Zwischenstand Offene Gesellschaft

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Wie wollen wir zusammenleben? Sind wir bereit, Differenzierungsleistungen zu erbringen, die uns etwas kosten? Oder sichern wir unsere Identität durch Ausgrenzung und Erzählungen einer einfachen Welt? Welchen Umgang finden wir mit Ängsten und Projektionen? Welche Störungen brauchen wir, um zukunftsfähig zu sein? Was hält uns trotzdem zusammen? Während die Debatte über die ... [mehr]

Umgang mit der AfD: Das Scheitern der Talk-Republik

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Die wichtigste Waffe der offenen Gesellschaft: Das Gespräch mit den Feinden? Georg Dietz sagt: Nein! Angesichts von AfD-Präsenz in deutschen Talkshows plädiert er für demokratische Debatte statt Talkshowrunden. »Man wird und man muss in einer Demokratie nicht alle erreichen. Man sollte sich lieber darauf konzentrieren, über Werte und Wichtigkeiten zu sprechen, die im Zentrum ... [mehr]

Islamismus 2.012

Artikelbild Spiegel Muslime in Amerika

Nachrichten gehen auch anders als 2016. Nachrichten gehen auch 2012. Lest mehr darüber, wie der Islam im Jahr 2012 gedacht wurde – ein Rückblick, der sich für einen Ausblick lohnt! Hier geht es zum Artikel auf spiegel.de. Artikelbild: © Sandra Sperber. .  [mehr]

„Das Miteinander erproben, das proben wir.“

Mehrheitsgesellschaft

Es ist ein Freitagabend, gegen 18 Uhr. Es nieselt, ein eiskalter Wind faucht durch die Straßen, der Himmel ist pechschwarz. Auf dem Weg von der Straßenbahnhaltestelle zum Seiteneingang des Stadttheaters Freiburg rutscht man auf dem glatten nassen Boden beinahe aus. Drinnen erhellt für einen kurzen Moment eine Deckenlampe die Umgebung, aber schnell geht man weiter, betritt einen ... [mehr]

“Die Ereignisse haben uns überholt”

Foto ©Michael Bamberger

Foto ©Michael Bamberger Die Dramaturginnen Jutta Wangemann und Julia Reichert trafen Bettina Schulte von der Badischen Zeitung zum Gespräch über die anstehenden Thementage, deren Auftakt am morgigen Freitag die Premiere von Sibylle Bergs »Viel gut essen« bildet. Was die beiden sich unter einer offenen Gesellschaft vorstellen und welche Erwartungen sie an die Thementage haben, ... [mehr]

Wie beide Seiten profitieren können

Foto Front Jonas

Der Migrationsforscher, Publizist und Politikberater Prof. Dr. Klaus J. Bade spricht im Interview auf tagesschau.de über den Wert von Zuwanderung in unserer Gesellschaft und die Frage, ob es zu wenig legale Wege gibt, nach Deutschland zu immigrieren. Zum Interview geht es hier. Im Rahmen der Thementage »Schaffen wir das? Thementage zur Verteidigung der Offenen Gesellschaft« ... [mehr]

S.P.O.N. – Die Mensch-Maschine

Foto Front Jonas

Sascha Lobo richtet sich in seiner Kolumne auf spiegel.de in einem »Hilferuf an die mindestens durchschnittlich Begabten«. Die sollen sich seiner Meinung nach in deutschen, sozialen Netzwerken mehr einbringen und so schlecht argumentierten Verschwörungstheorien und unüberlegten Hasskommentaren die Stirn bieten. Zur Kolumne geht es hier. Im Rahmen der Thementage »Schaffen wir ... [mehr]

In Watte gepackte Hetzparolen

Pegida-Schilder in Dresden, 18. Januar.  Foto: dpa

Pegida-Schilder in Dresden, 18. Januar. Foto: dpa Stefan Hebel auf  fr-online.de über problematische Medienkritik aus den Reihen konservativer Journalisten und die Gefahr, der »›Lügenpresse‹ […] einen zivilisierten Anstrich zu verpassen.«    [mehr]

Kultur ist kein Integrationskurs

Deutschland 2016: Die Landschaften sind die alten, das Land aber ist neu. Und die Kultur? (Foto: dpa/afp/Reuters/Getty Images; Collage: SZ.de)

Deutschland 2016: Die Landschaften sind die alten, das Land aber ist neu. Und die Kultur? (Foto: dpa/afp/Reuters/Getty Images; Collage: SZ.de) Shermin Langhoff  auf sueddeutsche.de: » Die Kultur ist angewiesen darauf, dass sie sich nicht als Volkskultur, sondern als Bevölkerungskultur denkt« – Über den Wert von Interkulturalität in unserer Gesellschaft.    [mehr]

»Das ist ein sehr dreister Vorwurf«

UnwortdesJahres

Ein Interview mit dem Kabarettisten Georg Schramm zum Unwort des Jahres, geführt von Martin Steinhagen und erschienen auf fr-online.de. Am 24.01.16 eröffnet Georg Schramm gemeinsam mit Matthias Deutschmann die Thementage »Schaffen  wir das? – Zur Verteidigung der Offenen Gesellschaft« (29. Januar bis 7. Februar) im Großen Haus mit einem Sonderprogramm. Der Abend ist leider ... [mehr]

S.P.O.N. – Der Kritiker: Wahrheit ist ein zartes Gut

Nachts im Kölner Dom

Georg Diez thematisiert diese Woche in seiner Kolumne auf spiegel.de die Ereignisse der Silvesternacht in Köln und die darauf folgende Berichterstattung in den Medien, die er als »Tiefpunkt des Journalismus in diesem Land« bezeichnet.  [mehr]

Realität der Risikogesellschaft

Polizisten und Passanten in der Innenstadt von München. Nach den akuten Terrorwarnungen der Silvesternacht ist die Gefährdungslage wieder auf dem Stand von vorher.  Foto: dpa

Polizisten und Passanten in der Innenstadt von München. Nach den akuten Terrorwarnungen der Silvesternacht ist die Gefährdungslage wieder auf dem Stand von vorher. Foto: dpa. Arno Widmann nimmt die Terrorwarnungen in München in der Silversternacht zum Anlass, auf fr-online.de darüber nachzudenken, ob unsere Gesellschaft bei Entscheidungen von Staats-, oder Polizeigewalt mehr ... [mehr]

Wer sind das Volk?

Pegida-Demonstranten im Oktober in Dresden (Foto: dpa)

Pegida-Demonstranten im Oktober in Dresden (Foto: dpa) »Das Volk als Ganzes ist eine Fiktion«. Ein Kommentar von Johan Schloemann auf sueddeutsche.de zur Frage, ob und wie regionale Volksabstimmungen sinnvoll sind und welche Konsequenzen eine immer komplexer werdende Gesellschaft mit sich bringt.      [mehr]

»Es bedeutet den Zusammenbruch unserer privaten Welt«

"Wir haben unsere Sprache verloren und mit ihr die Natürlichkeit unserer Reaktionen", schreibt Hannah Arendt in ihrem viel beachteten Essay "We Refugees". (picture alliance / dpa / epa / Georgi Licovski)

Hannah Arendt über Flüchtlinge. Ein Artikel von Thomas Meyer, erschienen auf deutschlandfunk.de: 1933 floh die politische Theoretikerin Hannah Arendt aus Deutschland. Zehn Jahre später veröffentlichte sie den Artikel »We refugees«. Ausgehend von ihrem eigenen Schicksal als Flüchtling entwickelte sie hier erstmals ihre These, wonach Menschsein das Recht bedeutet, Rechte ... [mehr]

Deutschland muss religiöse Zumutungen ertragen

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Horst Dreier auf sueddeutsche.de über den aus dem 16. Jahrhundert stammenden Gedanken, ein Volk müsse in seiner Religion vereint sein, und wie wir uns heute gegen die Überreste solcher Ideen zur Wehr setzen müssen.   Zum Artikel geht es hier. .  [mehr]