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		<title>»GOTTES KLEINER KRIEGER«: WIR LESEN #28</title>
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		<pubDate>Sat, 18 May 2013 08:14:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jennifer Gruenewald</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Man glaubt kaum, was auf den letzten Seiten des Buches passiert, denn plötzlich&#8230;. Nein, das verraten wir hier natürlich nicht! Wir wollen ja niemandem die Lesespannung und auch nicht die freudige Erwartung auf die Premiere vermiesen. Aber so viel sei gesagt: Das Ende ist dann doch ein bisschen überraschend und abrupt. Oder vielleicht auch gar [...]<div class="crp_related"><h3>Ähnliche Beiträge:</h3><ul><li><a href="http://www.theater.freiburg.de/blog/?p=5119"     class="crp_title">»GOTTES KLEINER KRIEGER«: WIR LESEN!</a></li><li><a href="http://www.theater.freiburg.de/blog/?p=10462"     class="crp_title">»GOTTES KLEINER KRIEGER«: DIE STAUDINGER GESAMTSCHULE&hellip;</a></li><li><a href="http://www.theater.freiburg.de/blog/?p=7950"     class="crp_title">»GOTTES KLEINER KRIEGER«: WIR LESEN #10</a></li><li><a href="http://www.theater.freiburg.de/blog/?p=7910"     class="crp_title">»GOTTES KLEINER KRIEGER«: WIR LESEN #9</a></li><li><a href="http://www.theater.freiburg.de/blog/?p=7027"     class="crp_title">»GOTTES KLEINER KRIEGER«: WIR LESEN #5</a></li></ul></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.theater.freiburg.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/P1030439.jpg" rel="lightbox[10564]"><img class="alignleft size-medium wp-image-10576" title="wir lesen" src="http://www.theater.freiburg.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/P1030439-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Man glaubt kaum, was auf den letzten Seiten des Buches passiert, denn plötzlich&#8230;. Nein, das verraten wir hier natürlich nicht! Wir wollen ja niemandem die Lesespannung und auch nicht die freudige Erwartung auf die Premiere vermiesen. Aber so viel sei gesagt: Das Ende ist dann doch ein bisschen überraschend und abrupt. Oder vielleicht auch gar nicht?</p>
<p>Seit November haben wir uns durch das dicke rote Buch gekämpft, sind über eine ganze Menge unverständlicher Ausdrücke gestolpert, haben viele fremde religiöse Riten kennengelernt und dabei einiges erlebt: wir haben indisch gegessen, Hindi und Sanskrit gelernt, Yoga gemacht, Saris gewickelt und Burkas getragen. Was bleibt ist ein zerfleddertes Buch, die Vorfreude auf die Premiere und die Frage: wie fanden wir das Buch denn jetzt eigentlich?</p>
<p>»Alles begann so frisch, ironisch und bunt: Zias Kindheit, seine Familienstrukturen, der Umzug ins bunte Wohnhaus mitten in Bombay. Die magischen Elemente, die Nagarkar benutzt, um Zias kindliche Weltsicht und seine Erlebnisse zu beschreiben, der Konkurrenzkampf zwischen Zia und Amanat, der Strudel des Skandals, der die Familie hinabzieht&#8230;. aber plötzlich ändert sich das Bild mit dem erwachsenen Zia und es schließen sich noch hunderte von zähen Seiten an diesen spannenden Anfang. Zia an sich wird im Laufe des Buches zu einem fremden und unglaubwürdigen Charakter, zu einem oberflächlichen Geist, dessen Fanatismus trotz allem für mich nicht nachvollziehbar ist. Die kleinen spannenden Details, die den Beginn der Geschichte noch zu etwas Besonderem machten, sind verschwunden und Nagarkar verliert sich im großen Erzählzusammenhang, der sich über so viele Länder und Themen streckt, dass er seine Greifbarkeit abgiebt und auch meinen Lesespaß damit einsaugt. Ein bunter Bollywoodfilm auf Papier voller irrer Wendungen und unglaubwürdig kitschiger Charaktere? Sicherlich. Ein spannendes Buch von der ersten bis zur letzten Seite? Sicherlich nicht. Wird die Inszenierung all die guten Ansätze aus dem Buch aufnehmen? Ich hoffe doch.« (Jenny)</p>
<p>»700 Seiten lang haben wir Zia durch sein ganzes Leben begleitet.  Über verschiedene Kontinente und durch 3 große Religionen. Er ist so  vielen Menschen begegnet. Aber was bleibt  nun am Ende? Was nimmt man  als Leser mit? Die Erinnerung an unzählig viele Leseeinddrücke. Und mehr  Fragen als zuvor: warum Zia zum Extremisten geworden ist, wissen wir  nicht. War das einfach sein Charakter? Oder doch Tante Zubeida? Der  soziale Absturz der Familie? Woher nimmt Zia seine unglaubliche Kraft?  Was ist wohl aus Ammijan geworden? Und wie geht es mit Amanat weiter?  Mich lässt das Buch etwas ratlos zurück. Mal sehen, wie das mit der  Bühnenversion sein wird.« (Sara)</p>
<p>Und was ist eure Meinung zu dem Buch?</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>BIENEN FÜR´S THEATER</title>
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		<pubDate>Fri, 17 May 2013 21:09:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jule Hermann</dc:creator>
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		<category><![CDATA[URBAN-GARDEN-LEXIKON]]></category>
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		<description><![CDATA[Sum sum sum, Bienchen sum herum! Jetzt auch auf dem Dach des Stadttheaters und von dort in die weite Welt. Am Mittwoch haben 3000 Bienen ihre neue Heimat bei uns gefunden, was uns alle mit großer Freude erfüllt! Dank der großzügigen Spende von einer der tatkräftigsten urbanen Gärtnerinnen, erkunden sie nun vom vierten Stock aus, [...]<div class="crp_related"><h3>Ähnliche Beiträge:</h3><ul><li><a href="http://www.theater.freiburg.de/blog/?p=8453"     class="crp_title">SO SCHÖN WARS BEIM KOSTÜMFLOHMARKT</a></li><li><a href="http://www.theater.freiburg.de/blog/?p=10350"     class="crp_title">»DANIEL STEIN«: COUNTDOWN ZUR PREMIERE! #2</a></li><li><a href="http://www.theater.freiburg.de/blog/?p=9988"     class="crp_title">URBAN GARDENING: UMGRABAKTIONS-BERICHT</a></li><li><a href="http://www.theater.freiburg.de/blog/?p=9338"     class="crp_title">BILDERRÄTSEL #2: WELCHEN THEATERSTÜCK-TITEL SUCHEN WIR&hellip;</a></li><li><a href="http://www.theater.freiburg.de/blog/?p=9121"     class="crp_title">BILDERRÄTSEL #1: WELCHEN THEATERSTÜCK-TITEL SUCHEN WIR&hellip;</a></li></ul></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.theater.freiburg.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/Ausgang.jpg" rel="lightbox[10600]"><img class="aligncenter size-large wp-image-10627" title="Ausgang" src="http://www.theater.freiburg.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/Ausgang-620x415.jpg" alt="" width="620" height="415" /></a>Sum sum sum, Bienchen sum herum!</p>
<p>Jetzt auch auf dem Dach des Stadttheaters und von dort in die weite Welt. Am Mittwoch haben 3000 Bienen ihre neue Heimat bei uns gefunden, was uns alle mit großer Freude erfüllt! Dank der großzügigen Spende von einer der tatkräftigsten urbanen Gärtnerinnen, erkunden sie nun vom vierten Stock aus, was es hier in Freiburg zu naschen und bestäuben gibt. Das ist für mich eine prima Gelegenheit mein eher spärliches Wissen über diese niedlichen Insekten wieder aufzufrischen und zu erweitern.</p>
<p>Beispielsweise wurde mir so nochmals erläutert, wie viele Berufe jede einzelne (Arbeiter-!) Biene in ihrem Leben zu erfüllen hat: zuerst ist sie eine Putzbiene, die die Zellen in Ordnung hält. Dann wird sie zur Ammenbiene, die die Brut pflegt. Anschließend wird es ihre Aufgabe, Wachs zu produzierten und damit die Waben zu bauen, bevor sie als Wächterin den Stock bewacht. Erst mit ihrer letzten Aufgabe darf sie den Stock überhaupt verlassen, um als Flugbiene Pollen für die Larven zu sammeln. Diese Pflichten werden aber nur von den weiblichen Arbeiterbienen erfüllt. Die männlichen Drohnen dienen allein der Fortpflanzung und die Königin lässt sich füttern und pflegen, bis sie auf Hochzeitsflug geht und die Eier legt.</p>
<p>Übrigens: in unserem Stock ist noch keine neue Königin vorhanden. Wir halten euch auf dem Laufenden!</p>
<p><a href="http://www.theater.freiburg.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/Dachterrasse.jpg" rel="lightbox[10600]"><img class="aligncenter size-large wp-image-10628" title="Dachterrasse" src="http://www.theater.freiburg.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/Dachterrasse-415x620.jpg" alt="" width="415" height="620" /></a></p>
<p><a href="http://www.theater.freiburg.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/Steffi.jpg" rel="lightbox[10600]"><img class="aligncenter size-large wp-image-10629" title="Steffi" src="http://www.theater.freiburg.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/Steffi-620x415.jpg" alt="" width="620" height="415" /></a></p>
<p><a href="http://www.theater.freiburg.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/Luftloch.jpg" rel="lightbox[10600]"><img class="aligncenter size-large wp-image-10630" title="Luftloch" src="http://www.theater.freiburg.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/Luftloch-620x415.jpg" alt="" width="620" height="415" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>»GOTTES KLEINER KRIEGER«: WIR LESEN #27</title>
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		<pubDate>Thu, 16 May 2013 20:24:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jennifer Gruenewald</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Und plötzlich scheint mal wieder alles aus dem Ruder zu laufen. Zuerst trifft ein Brief von Amanat ein, der von Zias dubiosen Mitteln der Geldbeschaffung erfahren hat und ihm ein Ultimatum stellt bevor er sich an die Presse wenden wird. Zia muss also schnell und effektiv handeln, um eine Katastrophe zu vermeiden. Er beschließt, sich [...]<div class="crp_related"><h3>Ähnliche Beiträge:</h3><ul><li><a href="http://www.theater.freiburg.de/blog/?p=9757"     class="crp_title">»GOTTES KLEINER KRIEGER«: WIR LESEN #23</a></li><li><a href="http://www.theater.freiburg.de/blog/?p=10539"     class="crp_title">»GOTTES KLEINER KRIEGER«: WIR LESEN #26</a></li><li><a href="http://www.theater.freiburg.de/blog/?p=8290"     class="crp_title">»GOTTES KLEINER KRIEGER«: WIR LESEN #13</a></li><li><a href="http://www.theater.freiburg.de/blog/?p=7984"     class="crp_title">»GOTTES KLEINER KRIEGER«: WIR LESEN #11</a></li><li><a href="http://www.theater.freiburg.de/blog/?p=9948"     class="crp_title">»GOTTES KLEINER KRIEGER«: WIR LESEN #24</a></li></ul></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.theater.freiburg.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/Shiva.jpg" rel="lightbox[10400]"><img class="alignleft size-medium wp-image-10559" title="Shiva" src="http://www.theater.freiburg.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/Shiva-300x262.jpg" alt="" width="300" height="262" /></a>Und plötzlich scheint mal wieder alles aus dem Ruder zu laufen. Zuerst trifft ein Brief von Amanat ein, der von Zias dubiosen Mitteln der Geldbeschaffung erfahren hat und ihm ein Ultimatum stellt bevor er sich an die Presse wenden wird. Zia muss also schnell und effektiv handeln, um eine Katastrophe zu vermeiden. Er beschließt, sich seines Bruders anzunehmen, was immer das genau heißen mag. Auch einer anderen Sache nimmt er sich wieder an, nämlich der bestellten Atomwaffen des afghanischen Stammesfürsten Nawaaz Irfan. Denn trotz all seiner Skrupellosigkeit birgt dieser Auftrag auch für Zia eine gewisse Überwindung.</p>
<p>Mit Geschenken versucht er Naawaz Irfans Gunst zu gewinnen und ihn zu überzeugen, sich die Atomwaffen aus dem Kopf zu schlagen und stattdessen lieber die verschiedenen Stämme Afghanistans unter sich zu vereinen. Zunächst trifft er da auf Widerstand, aber dann scheinen seine schmeichelnden Worte zu fruchten&#8230;</p>
<p>Mitten in dem ganzen Stress muss er dann auch noch bei seinem Geschäftspartner James und dessen Guru Shakta-Muni auf einem Fest erscheinen, nämlich dem Shivaratri-Fest. Die sogenannte Nacht des Shiva ist einer der wichtigsten Feiertage im Hinduismus, an dem man die Gottheit Shiva verehrt und mit langen Gebeten seinen Beistand ersucht. Bei James&#8217; Feier wird aber nicht nur gebetet, sondern auch das mit Bhang &#8211; getrockneten Blütenblättern der Hanfpflanze &#8211; versetzte Getränk Thandai in rauhen Mengen konsumiert. Sowohl an Holi als auch an Shivaratri gilt Thandai als eines der traditionellen Getränke: Milch, Mandeln, Gewürze, und noch eine ganze Menge variabler Zutaten, je nach Belieben. <a title="Thandai-Rezepte" href="http://www.holifestival.org/thandai-recipes.html" target="_blank">Hier </a>kann man sich auf jeden Fall schon mal von einigen Thandai-Rezepten inspirieren lassen und sich ein bisschen Indien bis in die eigene Küche holen.</p>
<p>Die Folge des Thandais für Zia: Ein ausgewachsender Rausch, der schließlich bei der Polizei endet. An die genauen Geschehnisse der Nacht erinnert er sich jedoch nicht mehr und ein ungutes Gefühl macht sich in ihm breit. Hat er seinen Gott verraten? Hat ihn der Guru vielleicht absichtlich zum Trinken verführt um ihn zu provozieren? Auf welcher Seite stehen Shakta-Muni und James eigentlich? Und auf wessen Seite steht er selbst?</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Junges Theater 2013/14 (3): Was uns erwartet</title>
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		<pubDate>Thu, 16 May 2013 13:14:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Kaiser</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute ist die neue Jahresvorschau »Junges Theater Freiburg Spielzeit 13/14« erschienen. Im Intro des Heftes unterhält sich das Künstlerische Leitungsteam – Michael Kaiser, Thalia Kellmeyer und Graham Smith – über die Anfänge des Jungen Theaters (Teil 1), über Hintergründe und Konzepte (Teil 2) sowie die Pläne im vor uns liegenden Theaterjahr (Teil 3). Teil 3: [...]<div class="crp_related"><h3>Ähnliche Beiträge:</h3><ul><li><a href="http://www.theater.freiburg.de/blog/?p=10488"     class="crp_title">Junges Theater 2013/14 (2): Was uns antreibt</a></li><li><a href="http://www.theater.freiburg.de/blog/?p=10425"     class="crp_title">Junges Theater 2013/14 (1): Von wo wir kommen</a></li><li><a href="http://www.theater.freiburg.de/blog/?p=3938"     class="crp_title">Mitmachen bei Crossover-Musikprojekt</a></li><li><a href="http://www.theater.freiburg.de/blog/?p=4459"     class="crp_title">»Du musst dein Ändern leben« ist jetzt zu haben</a></li><li><a href="http://www.theater.freiburg.de/blog/?p=9906"     class="crp_title">Hinter den Bildern des Jungen Theaters</a></li></ul></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute ist die neue Jahresvorschau <a href="http://www.theater.freiburg.de/cms_media/module_ob/0/296_1_junges_theater_freiburg_spielzeit_13-14.pdf" target="_blank"><strong>»Junges Theater Freiburg Spielzeit 13/14«</strong></a> erschienen. Im Intro des Heftes unterhält sich das Künstlerische Leitungsteam – Michael Kaiser, Thalia Kellmeyer und Graham Smith – über die Anfänge des Jungen Theaters (Teil 1), über Hintergründe und Konzepte (Teil 2) sowie die Pläne im vor uns liegenden Theaterjahr (Teil 3).<span id="more-10493"></span></p>
<p><strong>Teil 3: Was uns erwartet<br />
</strong></p>
<p>Das Junge Theater hat sein neues Spielzeitheft mit <strong>»Umschichten! Auf den Kopf stellen! Neue Positionen!«</strong> überschrieben und in der Bildstrecke mit dem Fotografen <a href="http://oliver-rath.com/" target="_blank"><strong>Oliver Rath</strong></a> gewohnte Ansichten und Perspektiven aufgebrochen. Im Spielplan für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene werden bekannte Hör- und Sehgewohnheiten auf den Kopf gestellt, während in den Mitmach-Projekten der Raum für Begegnungen und neue Konstellationen geschaffen wird.</p>
<p><a href="http://www.theater.freiburg.de/cms_media/module_ob/0/296_1_junges_theater_freiburg_spielzeit_13-14.pdf"><img class="alignnone  wp-image-5487" title="Junges Theater Freiburg – Titelmotiv der Bildstrecke aus dem aktuellen Spielzeitheft (Foto: O. Rath)" src="http://www.theaterlabor.net/wp-content/uploads/umschichten.jpg" alt="" width="300" height="366" /></a></p>
<p><strong>Michael:</strong> Im vor uns liegenden Theaterjahr wird umgeschichtet. Während die Bühnentechnik im Großen Haus saniert wird, schlagen wir unsere Zelte auf dem Gelände der Brauerei Ganter in der Schwarzwaldstraße auf. Gespielt wird zwischen März und Juli 2014 in ehemaligen Pferdeställen, Garagen und in der Theaterhalle. In dieser Festivalatmosphäre gibt es auch für Familien und Jugendliche einiges zu erleben – u.a. zeigen wir <strong>»Momo«</strong> nach Michael Ende und das Musical <strong>»Spring Awakening (Frühlings Erwachen)«</strong>. Und während fast das ganze Theater auszieht, halten wir im Werkraum die Stellung. Denn hier werkelt das Junge Theater bis zur Sommerpause 2014 munter weiter!<br />
Außerdem erweitern wir unsere Angebote für ältere Jugendliche, Azubis und Studis. Ab Januar gibt es u.a. das neue Format <strong>»Intensivstation«</strong>: Die Teilnehmerinnen und Teilnehmern schließen sich für eine Nacht und einen Tag im Werkraum ein und haben genau 24 Stunden Zeit, ein ganzes Stück auf die Beine zu stellen.<br />
In einem weiteren Schwerpunkt widmen wir uns jungen Autoren: Im Oktober starten wir mit der Uraufführung einer Theaterfassung des Romas <strong>»Drüberleben«</strong> von <a href="http://drueberleben.wordpress.com/" target="_blank"><strong>Kathrin Weßling</strong></a>, der sich mit dem Thema Depressionen bei jungen Menschen auseinandersetzt. Die Berliner Autorin<a href="http://www.rowohlt-theaterverlag.de/autor/Tina_Mueller.2376923.html" target="_blank"><strong> Tina Müller</strong></a> recherchiert und schreibt für das Theater Freiburg das Auftragsstück <strong>»Falk macht kein Abi«</strong> (November 2013), in dem es um die aktuelle Situation von Abiturientinnen und Abiturienten in unserer Leistungsgesellschaft geht. Im April wird <a href="http://www.finnoleheinrich.de/" target="_blank"><strong>Finn-Ole Heinrich</strong></a>, der Autor des erfolgreichen Kinderbuchs <strong>»Frerk, du Zwerg«</strong> (Deutscher Jugendliteraturpreis 2012 – zu Gast beim <strong>Lirum Larum Lesefest</strong> im Oktober), dem Freiburger Publikum die Protagonistin seiner neuen Roman-Reihe <strong>»Die erstaunlichen Abenteuer der Maulina Schmitt«</strong> in einer szenischen Autorenlesung vorstellen.<br />
Das Kinderstück zur Weihnachtszeit ist <strong>»Eine Woche voller Samstage«</strong> von Paul Maar. Für Familien mit Kindern wird es 2013/14 vier verschiedene Abos ab 5, ab 8 und ab 12 Jahren geben. Neu ist außerdem das <strong>»Popcorn-Abo«</strong>, das sich an Schülerinnen und Schüler, Azubis und Studierende richtet.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-5491" href="http://www.theater.freiburg.de/blog/?attachment_id=5491"><img class="alignnone  wp-image-5491" title="»Die Stützen der Gesellschaft« – Motiv aus dem aktuellen Spielzeitheft des Jungen Theaters (Foto: O. Rath)" src="http://www.theaterlabor.net/wp-content/uploads/die_stuetzen_der_gesellschaft.jpg" alt="" width="449" height="310" /></a></p>
<p><strong>Thalia:</strong> Ich mache mich auf die Suche nach neuen Möglichkeiten der Umsetzung von Oper und Konzert für junges Publikum. Dabei sind mir das Aufbrechen gewohnter Aufführungsstrukturen, das Durchmischen und Zusammenführen verschiedener Menschengruppen auf musikalisch-künstlerischer Ebene, das Suchen und Ausprobieren neuer Formate und Darstellungsformen und das Begeistern junger Menschen für Musiktheater und Konzert sehr wichtig. Deshalb bieten das Philharmonische Orchester, mein Team und ich in der kommenden Spielzeit innovative Konzertformen für alle Altersstufen an: <strong>Tanzkonzerte</strong> für Kinder von zwei bis vier Jahren, <strong>Mitmach-Konzerte</strong> ab vier Jahren, den <strong>»Import/Export-Jam«</strong> für Jugendliche ab 16 Jahren und eine musikalische Begegnung von <strong>Schülerbands mit dem Philharmonischen Orchester</strong>. Experimentelles und neues Musiktheater stehen mit <strong>»Freunde!«</strong>, der Uraufführung von <strong>»Oscar und die Dame in Rosa«</strong> und der Oper <strong>»Gegen die Wand«</strong> auf dem Programm.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-5492" href="http://www.theater.freiburg.de/blog/?attachment_id=5492"><img class="alignnone  wp-image-5492" title="»Gegen den Strom« – Motiv aus dem aktuellen Spielzeitheft des Jungen Theaters (Foto: O. Rath)" src="http://www.theaterlabor.net/wp-content/uploads/gegen_den_strom.jpg" alt="" width="300" height="422" /></a></p>
<p><strong>Graham:</strong> Was die Tanzsparte im nächsten Jahr zu bieten hat, ist eine große Palette von Projekten, die den Gedanken der »Sozialen Plastik« unterstreichen. Manche Projekte landen auf den Bühnen unseres Theaters, manche auf den Bühnen der Stadtteile. Viele davon sind prozessorientiert und werden erst in der Zukunft Früchte tragen – im Bildungsministerium, in der Stadtplanung oder in der Deutschen Botschaft.<br />
Fortgesetzt wird u.a. das von »Tanzfonds Partner« geförderte Langzeitprojekt <strong>»Learning by Moving«</strong>: Während die dritten Klassen der Vigelius-Grundschule mit Tanzprofis körperlich Themen wie Zeit, Raum und Energie erforschen (Showings im Frühjahr 2014), wird eine Gruppe Viertklässler den Spuren des Barocks folgen. Damals glaubte man, dass sich Gefühle musikalisch darstellen und im Hörer hervorrufen lassen. Im Stück <strong>»Affektenlehre«</strong> (Sommer 2014) überprüfen die Viertklässler den Stellenwert dieser Theorie für den Tanz.<br />
Als Vater von zwei Söhnen und aktiver Bürger fühle ich eine große Verantwortung, meine schöpferischen Kräfte der Reflexion und Choreografie für ein gemeinsames Ziel zu verwenden.</p>
<p>Das aktuelle Spielzeitheft des Jungen Theaters liegt ab sofort an der Theaterkasse und in den Foyers aus. Außerdem kann es <a href="http://www.theater.freiburg.de/cms_media/module_ob/0/296_1_junges_theater_freiburg_spielzeit_13-14.pdf" target="_blank"><strong>hier</strong></a> als PDF heruntergeladen werden.<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></p>
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		<title>»Ich glaub schon«: eine Filmgalerie der Glaubensbekenntnisse – Teil 5</title>
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		<pubDate>Wed, 15 May 2013 11:43:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ruth Feindel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[GUTLEUTMATTEN 2013]]></category>
		<category><![CDATA[ICH GLAUB SCHON]]></category>
		<category><![CDATA[Schauspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Paul Brodowsky]]></category>
		<category><![CDATA[Ruth Feindel]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern hatte ICH GLAUB SCHON endlich Premiere – bei ungetrübtem Sonnenschein, später, am Feuer Sternenhimmel. Die Zuschauer kamen so zahlreich, dass Sitzkissen und Gebetsteppiche knapp wurden. Wer keinen Platz mehr fand, darf und soll gerne morgen, am Donnerstag den 16.5. zur zweiten Vorstellung kommen! Bis dahin erst mal vier neue Gesichter und Positionen in der [...]<div class="crp_related"><h3>Ähnliche Beiträge:</h3><ul><li><a href="http://www.theater.freiburg.de/blog/?p=10570"     class="crp_title">»Ich glaub schon«: eine Filmgalerie der&hellip;</a></li><li><a href="http://www.theater.freiburg.de/blog/?p=10452"     class="crp_title">»Ich glaub schon«: eine Filmgalerie der&hellip;</a></li><li><a href="http://www.theater.freiburg.de/blog/?p=10281"     class="crp_title">»Ich glaub schon«: eine Filmgalerie der&hellip;</a></li><li><a href="http://www.theater.freiburg.de/blog/?p=10032"     class="crp_title">»Ich glaub schon«: eine Filmgalerie der&hellip;</a></li><li><a href="http://www.theater.freiburg.de/blog/?p=7764"     class="crp_title">»SCHLIMMES ENDE«: EDDIES PLAUDERSTÜNDCHEN #4</a></li></ul></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern hatte ICH GLAUB SCHON endlich Premiere – bei ungetrübtem Sonnenschein, später, am Feuer Sternenhimmel. Die Zuschauer kamen so zahlreich, dass Sitzkissen und Gebetsteppiche knapp wurden. Wer keinen Platz mehr fand, darf und soll gerne morgen, am Donnerstag den 16.5. zur zweiten Vorstellung kommen!</p>
<p>Bis dahin erst mal vier neue Gesichter und Positionen in der Filmgalerie:</p>
<p>von Lena Przibylla, einer jungen katholischen Theologin,</p>
<p>Karim Saleh, einem jungen Muslim, der gerade sein Studium der Islamwissenschaft und katholischen Theologie abgeschlossen hat,</p>
<p>Justyna Gawron, die vom Katholizismus zum Islam konvertiert ist und</p>
<p>Sascha Fraider, der ebenfalls konvertiert ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Lena Przibylla</strong></p>
<p>ist 27 Jahre alt, in Berlin geboren und hat in Freiburg katholische Theologie studiert. Aktuell arbeitet sie in Freiburg als Geschäftsführerin des Artik und unterrichtet für die Caritas Jugendliche und junge Mütter die nach Bildungschancen suchen. Während der Recherche zu ICH GLAUB SCHON hat Lena für uns wichtige Kontakte hergestellt, v.a. zu jungen Muslimen. Sie lebt mit ihrem sechsjährigen Sohn in Freiburg.</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/0e-BrQ4Oh0E" frameborder="0" allowfullscreen></iframe><br />
&nbsp;</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Karim Saleh</strong></p>
<p>ist in Tübingen geboren, seine Mutter ist Deutsche, sein Vater Ägypter. Karim ist Muslim und hat in Freiburg Islamwissenschaft und katholische Theologie studiert.</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/oHDwNWO0_2o" frameborder="0" allowfullscreen></iframe><br />
&nbsp;</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Justyna Gawron</strong></p>
<p>kam in Polen zur Welt und ist dort in katholischem Kontext aufgewachsen. Sie studiert seit 2003 in Freiburg Islamwissenschaften und europäische Ethnologie. Im Rahmen des Studiums hat sie länger in Kairo gelebt und gearbeitet und dort ihr Interesse für den Islam vertieft. 2006 ist sie zum Islam konvertiert. Sie lebt mit ihrem marokkanischen Mann und ihrem kleinen Sohn in Freiburg.</p>
<p>Für Freiburg wünscht sich Justyna dringend Bio-Halal-Fleisch und eine richtige Moschee.</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/fgRmruQOAiQ" frameborder="0" allowfullscreen></iframe><br />
&nbsp;</p>
<p><strong>Sascha Fraider</strong></p>
<p>ist in Freiburg geboren, katholisch aufgewachsen und vor 15 Jahren zum Islam konvertiert. Er arbeitet als Webdesigner und lebt zusammen mit seinen drei Kindern und seiner Frau Melanie Fraider, die ebenfalls zum Islam konvertiert ist, hier in Freiburg.</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/ell3zajPb7o" frameborder="0" allowfullscreen></iframe><br />
&nbsp;</p>
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		<title>BILDERRÄTSEL #8: WELCHEN THEATERSTÜCK-TITEL SUCHEN WIR HIER?</title>
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		<pubDate>Mon, 13 May 2013 14:16:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jennifer Gruenewald</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[BILDERRÄTSEL]]></category>
		<category><![CDATA[Bilderrätsel]]></category>
		<category><![CDATA[Rätsel]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf diesem Bild haben wir den Titel eines bekannten Theaterstücks versteckt. Nutzt eure Fantasie und Kombinationsgabe und ratet mit! Zu gewinnen gibt es Ruhm und Ehre!<div class="crp_related"><h3>Ähnliche Beiträge:</h3><ul><li><a href="http://www.theater.freiburg.de/blog/?p=10284"     class="crp_title">BILDERRÄTSEL #7: WELCHEN THEATERSTÜCK-TITEL SUCHEN WIR&hellip;</a></li><li><a href="http://www.theater.freiburg.de/blog/?p=9575"     class="crp_title">BILDERRÄTSEL #3: WELCHEN THEATERSTÜCK-TITEL SUCHEN WIR&hellip;</a></li><li><a href="http://www.theater.freiburg.de/blog/?p=9778"     class="crp_title">BILDERRÄTSEL #4: WELCHEN THEATERSTÜCK-TITEL SUCHEN WIR&hellip;</a></li><li><a href="http://www.theater.freiburg.de/blog/?p=9784"     class="crp_title">BILDERRÄTSEL #5: WELCHEN THEATERSTÜCK-TITEL SUCHEN WIR&hellip;</a></li><li><a href="http://www.theater.freiburg.de/blog/?p=9787"     class="crp_title">BILDERRÄTSEL #6: WELCHEN THEATERSTÜCK-TITEL SUCHEN WIR&hellip;</a></li></ul></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.theater.freiburg.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/bilderraetsel8.jpg" rel="lightbox[10586]"><img class="aligncenter size-large wp-image-10587" title="bilderraetsel8" src="http://www.theater.freiburg.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/bilderraetsel8-410x620.jpg" alt="" width="410" height="620" /></a></p>
<p>Auf diesem Bild haben wir den <strong>Titel</strong> eines bekannten  Theaterstücks versteckt. Nutzt eure Fantasie und Kombinationsgabe  und ratet mit! Zu gewinnen gibt es Ruhm und Ehre!</p>
<div class="crp_related"><h3>Ähnliche Beiträge:</h3><ul><li><a href="http://www.theater.freiburg.de/blog/?p=10284"     class="crp_title">BILDERRÄTSEL #7: WELCHEN THEATERSTÜCK-TITEL SUCHEN WIR&hellip;</a></li><li><a href="http://www.theater.freiburg.de/blog/?p=9575"     class="crp_title">BILDERRÄTSEL #3: WELCHEN THEATERSTÜCK-TITEL SUCHEN WIR&hellip;</a></li><li><a href="http://www.theater.freiburg.de/blog/?p=9778"     class="crp_title">BILDERRÄTSEL #4: WELCHEN THEATERSTÜCK-TITEL SUCHEN WIR&hellip;</a></li><li><a href="http://www.theater.freiburg.de/blog/?p=9784"     class="crp_title">BILDERRÄTSEL #5: WELCHEN THEATERSTÜCK-TITEL SUCHEN WIR&hellip;</a></li><li><a href="http://www.theater.freiburg.de/blog/?p=9787"     class="crp_title">BILDERRÄTSEL #6: WELCHEN THEATERSTÜCK-TITEL SUCHEN WIR&hellip;</a></li></ul></div>]]></content:encoded>
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		<title>»Ich glaub schon«: eine Filmgalerie der Glaubensbekenntnisse – Teil 4</title>
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		<pubDate>Mon, 13 May 2013 14:05:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ruth Feindel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[GUTLEUTMATTEN 2013]]></category>
		<category><![CDATA[ICH GLAUB SCHON]]></category>
		<category><![CDATA[Schauspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Paul Brodowsky]]></category>
		<category><![CDATA[Ruth Feindel]]></category>

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		<description><![CDATA[Morgen, am 14. Mai, hat das Dokumentartheaterstück ICH GLAUB SCHON auf Gutleutmatten Premiere: Dort begegnen Ihnen sieben junge Menschen, die sich für ein Leben mit dem Glauben entschieden haben: ein Mann, der im Juni zum katholischen Priester geweiht wird. Ein anderer, der sich aus Liebe dagegen entschieden hat. Zwei Musliminnen, die es leid sind, ständig [...]<div class="crp_related"><h3>Ähnliche Beiträge:</h3><ul><li><a href="http://www.theater.freiburg.de/blog/?p=10032"     class="crp_title">»Ich glaub schon«: eine Filmgalerie der&hellip;</a></li><li><a href="http://www.theater.freiburg.de/blog/?p=10452"     class="crp_title">»Ich glaub schon«: eine Filmgalerie der&hellip;</a></li><li><a href="http://www.theater.freiburg.de/blog/?p=10281"     class="crp_title">»Ich glaub schon«: eine Filmgalerie der&hellip;</a></li><li><a href="http://www.theater.freiburg.de/blog/?p=10596"     class="crp_title">»Ich glaub schon«: eine Filmgalerie der&hellip;</a></li><li><a href="http://www.theater.freiburg.de/blog/?p=4786"     class="crp_title">FREIBURGER BAROCK 1: Ein Video-Glaubensbekenntnis zum&hellip;</a></li></ul></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Morgen, am 14. Mai, hat das Dokumentartheaterstück ICH GLAUB SCHON auf Gutleutmatten Premiere:</p>
<p>Dort begegnen Ihnen sieben junge Menschen, die sich für ein Leben mit dem Glauben entschieden haben: ein Mann, der im Juni zum katholischen Priester geweiht wird. Ein anderer, der sich aus Liebe dagegen entschieden hat. Zwei Musliminnen, die es leid sind, ständig in drei Minuten den Islam erklären zu müssen. Eine Pastorentochter mit Fluchtgeschichte. Eine jüdische Studentin, die unsichtbar bleibt. Und Firas, der das „gelobte Land“ verlassen hat und jetzt in einem badischen Traditionslokal kocht. Sie führen die Besucher durch einen Parcours der Gedanken, Überzeugungen und Visionen.</p>
<p>In der aktuellen Filmgalerie zu ICH GLAUB SCHON sind drei Positionen zu hören:</p>
<p>Von Anneli Binder, Darstellerin im Stück, von Michael Gerber, dem Ausbildungsleiter des Freiburger Priesterseminars – der Darsteller Christian Hess studiert z.B. dort – und von Melanie Fraider, die vom katholischen Glauben zum Islam konvertiert ist.</p>
<p>Seit Sommer letzten Jahres beschäftigen sich die Regisseurin Christine Umpfenbach, der Autor Paul Brodowsky und die Dramaturgin Ruth Feindel mit der Frage wie GLAUBEN heute in Freiburg gelebt wird. Um das herauszufinden haben wir viele Menschen zu Gesprächen getroffen: Muslime, Katholiken, Protestanten, Juden, Konvertiten, überzeugte Atheisten. Viele unserer Gesprächspartner beschäftigen sich auch beruflich oder institutionell mit ihrem Glauben, andere ganz privat.</p>
<p>Bei dem Theaterabend auf Gutleutmatten werden sechs Menschen, denen wir in dieser Recherchephase begegnet sind, zu sehen sein – als Darsteller, die uns Einsicht in ihren persönlichen Glauben, ihre Überzeugungen, Erfahrungen und Visionen gewähren. Sie alle haben gemeinsam, dass sie jung sind. Und sich bereits – oder: dennoch – dafür entschieden haben, dem Glauben einen ganz bewussten Platz in ihrem Leben und Denken einzuräumen.</p>
<p>In kurzen Videoporträts stellen wir nach und nach bis zur Premiere die Darsteller vor aber auch fast alle anderen Menschen, die wichtige Gesprächspartner während unserer Recherche waren.</p>
<p>Sie denken laut darüber nach, wie ernst es ihnen selber ist mit dem was sie glauben.</p>
<p>Warum sie glauben.</p>
<p>Ob Religion bei jungen Menschen out ist.</p>
<p>Warum es möglich ist seinen Glauben in der  Institution Kirche zu leben.</p>
<p>Oder eben nicht.</p>
<p>Wie der Priester, wie die Pfarrerin, wie die Imamin der Zukunft sein wird.</p>
<p>Was Glaube mit Freiheit zu tun hat.</p>
<p>Ob Glaube in unserer Gesellschaft eine  Relevanz hat.</p>
<p>Warum jeder Mensch religiös ist, auch wenn er nicht glaubt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Anneli Binder </strong> (Darstellerin bei ICH GLAUB SCHON)</p>
<p>kommt aus einer evangelischen Pfarrersfamilie. Sie hat sich früh gegen den Traditionsberuf ihrer Familie entschieden und für die Kunst: Sie ist nach London gegangen und Tänzerin geworden. Jetzt, elf  Jahre später, ist sie zurück in Freiburg, arbeitet im Theater und studiert Kultur- und Medienmanagement.</p>
<p>Im akustischen Hintergrund der Aufnahme probt die „School of Life and Dance“ mit Graham Smith&#8230;</p>
<p>&nbsp;<br />
<iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/v7Ho3E_qCvs" frameborder="0" allowfullscreen></iframe><br />
&nbsp;</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Michael Gerber</strong></p>
<p>arbeitet seit zwölf Jahren in der Priesterausbildung und ist seit zwei Jahren Ausbildungsleiter (Regens) des Collegium Borromaeum, sprich des Freiburger Priesterseminars. Er wurde 1970 in Oberkirch geboren. Für ihn waren die Jugend- und Ministrantenarbeit, später die Schönstatt-Bewegung wichtige Impulse. Er hat Theologie in Freiburg und Rom studiert und wurde 1997 zum Priester geweiht.</p>
<p>&nbsp;<br />
<iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/2c6Go1efJrg" frameborder="0" allowfullscreen></iframe><br />
&nbsp;</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Melanie Fraider</strong></p>
<p>ist 1982 in Rheinfelden geboren und in katholischem Kontext aufgewachsen. Nachdem sie ihren Mann Sascha Fraider kennen gelernt hat, ist sie zum Islam konvertiert. Sie ist Mutter von drei Kindern, arbeitet als Tagesmutter und lebt zusammen mit ihrer Familie in Freiburg.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/EU2LI-yacqg" frameborder="0" allowfullscreen></iframe><br />
&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>»DANIEL STEIN«: COUNTDOWN ZUR PREMIERE! #4</title>
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		<pubDate>Mon, 13 May 2013 13:30:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carla Schweizer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Schauspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Andy Warhol]]></category>
		<category><![CDATA[Daniel Stein]]></category>
		<category><![CDATA[Time Capsules]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir nähern uns der Premiere mit großen Schritten und obwohl noch heute Änderungen in Spiel und Text vorgenommen werden, wächst die Vorfreude auf Mittwoch täglich. Die acht am Stück beteiligten Schauspieler (Bozidar Kocevski, Frank Albrecht, Heiner Bomhard, Iris Melamed, Konrad Singer, Mathias Lodd, Stephanie Schönfeld und Victor Calero) verkörpern über 20 Rollen und verleihen dabei [...]<div class="crp_related"><h3>Ähnliche Beiträge:</h3><ul><li><a href="http://www.theater.freiburg.de/blog/?p=9036"     class="crp_title">»AUFSTIEG UND FALL DER STADT MAHAGONNY«: BAUPROBE</a></li><li><a href="http://www.theater.freiburg.de/blog/?p=10350"     class="crp_title">»DANIEL STEIN«: COUNTDOWN ZUR PREMIERE! #2</a></li><li><a href="http://www.theater.freiburg.de/blog/?p=9160"     class="crp_title">NEBEL, SCHLEIM UND VIELE LUFTBALLONS: DIE EFFEKTPROBE VON&hellip;</a></li><li><a href="http://www.theater.freiburg.de/blog/?p=10510"     class="crp_title">»DANIEL STEIN«: COUNTDOWN ZUR PREMIERE! #3</a></li><li><a href="http://www.theater.freiburg.de/blog/?p=8240"     class="crp_title">DEPORTATION CAST: EINBLICK IN DIE PROBEN</a></li></ul></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.theater.freiburg.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/KisteDanielStein.jpg" rel="lightbox[10567]"><img class="alignleft size-medium wp-image-10592" title="KisteDanielStein" src="http://www.theater.freiburg.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/KisteDanielStein-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a>Wir nähern uns der Premiere mit großen Schritten und obwohl noch heute Änderungen in Spiel und Text vorgenommen werden, wächst die Vorfreude auf Mittwoch täglich. Die acht am Stück beteiligten Schauspieler (<a title="Bozidar" href="http://theater.freiburg.de/index/TheaterFreiburg/Ensemble_Mitarbeiter.html?ensb=1346" target="_blank">Bozidar Kocevski</a>, <a title="Frank" href="http://theater.freiburg.de/index/TheaterFreiburg/Ensemble_Mitarbeiter.html?ensb=187" target="_blank">Frank Albrecht</a>, <a title="Heiner" href="http://theater.freiburg.de/index/TheaterFreiburg/Ensemble_Mitarbeiter.html?ensb=1334" target="_blank">Heiner Bomhard</a>, <a title="Iris" href="http://theater.freiburg.de/index/TheaterFreiburg/Ensemble_Mitarbeiter.html?ensb=1189" target="_blank">Iris Melamed</a>,<a title="Konrad" href="http://theater.freiburg.de/index/TheaterFreiburg/Ensemble_Mitarbeiter.html?ensb=779" target="_blank"> Konrad Singer</a>, <a title="Mathias" href="http://theater.freiburg.de/index/TheaterFreiburg/Ensemble_Mitarbeiter.html?ensb=950" target="_blank">Mathias Lodd</a>,<a title="Stephanie" href="http://theater.freiburg.de/index/TheaterFreiburg/Ensemble_Mitarbeiter.html?ensb=1187" target="_blank"> Stephanie Schönfeld </a>und <a title="Victor" href="http://theater.freiburg.de/index/TheaterFreiburg/Ensemble_Mitarbeiter.html?ensb=1027" target="_blank">Victor Calero</a>) verkörpern über 20 Rollen und verleihen dabei jeder einzelnen ihren ganz eigenen Charakter. Auch der Musik kommt bei »Daniel Stein – Ein Phantombild« eine wichtige Rolle zu. Sie wird den Abend großzügig begleiten und einige Szenen und Übergänge untermalen.</p>
<p>Aufgebaut wird die Erzählung über Kartons, gefüllt mit sämtlichen Requisiten, die für das Stück relevant sind. Dieses »Archiv-Prinzip« basiert auf einer Idee Andy Warhols, der sein Leben auf diese Weise festhielt. Über Jahre hinweg befüllte er 610 Umzugskartons (»<a title="FAZ-Artikel" href="http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/kunst/andy-warhol-besorgen-sie-sich-einen-karton-1112437.html" target="_blank">Time Capsules</a>«) mit simplen Alltagsgegenständen. Kassenbelege fanden darin ebenso Platz wie Briefe, Fotos oder Kleidung. Warhol hatte »fertige« Kisten verschlossen und zu Lebzeiten nicht wieder geöffnet. Heute geöffnet spiegeln sie das Leben des Künstlers wider, gelten als dessen »Tagebuch.«</p>
<p>Um die nicht unerheblichen Zeitsprünge des Stückes zu verkörpern, greifen wir neben den (teils nach Jahrzehnten angelegten) Kisten auch auf Bild-Projektionen und Videos zurück.</p>
<p>Die Produktion vereint dabei spielerisch verschiedene Zeiten, Länder (ja, ganze Kontinente), Kulturen und Religionen miteinander. Die Zuschauer dürfen sich – meiner Meinung nach – auf<br />
einen unterhaltungsvollen Abend freuen, der Spaß verspricht und zugleich nachdenklich und melancholisch stimmt.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>»GOTTES KLEINER KRIEGER«: WIR LESEN #26</title>
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		<pubDate>Mon, 13 May 2013 11:07:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sara-Lena Moellenkamp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Schauspiel]]></category>
		<category><![CDATA[WIR LESEN]]></category>
		<category><![CDATA[Aakash Odedra]]></category>
		<category><![CDATA[Ben Daiel Jöhnk]]></category>
		<category><![CDATA[Gottes kleiner Krieger]]></category>

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		<description><![CDATA[Und schwupps: da sind wir schon auf der Bühne! Den Probenraum haben wir gegen Bühnenboden eingetauscht, statt Jogginghose tragen wir bei den Proben nun Saris &#8211; bis zur Premiere kann es also nicht mehr weit sein. Höchste Zeit, euch einmal Aakash Odedra vorzustellen: er ist nicht nur Choreograph, sondern wird auch keinen Geringeren als Zia [...]<div class="crp_related"><h3>Ähnliche Beiträge:</h3><ul><li><a href="http://www.theater.freiburg.de/blog/?p=5570"     class="crp_title">»GOTTES KLEINER KRIEGER«: WIR LESEN!#1</a></li><li><a href="http://www.theater.freiburg.de/blog/?p=9940"     class="crp_title">Casting: Mädchen und Jungen im Alter von 7-9 Jahren</a></li><li><a href="http://www.theater.freiburg.de/blog/?p=2495"     class="crp_title">Terminator trifft Heiner Müller &#8211; Interview mit Klaus</a></li><li><a href="http://www.theater.freiburg.de/blog/?p=3907"     class="crp_title">Gottes kleiner Krieger &#8212; Tänzerinnen und Tänzer&hellip;</a></li><li><a href="http://www.theater.freiburg.de/blog/?p=9974"     class="crp_title">»WEIT VOM AUGE &#8211; WEIT VOM HERZ« #4: Die heiße Phase</a></li></ul></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-10541" href="http://www.theater.freiburg.de/blog/?attachment_id=10541"><img class="alignleft size-medium wp-image-10541" title="Aakash2" src="http://www.theater.freiburg.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/Aakash2-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Und schwupps: da sind wir schon auf der Bühne! Den Probenraum haben wir gegen Bühnenboden eingetauscht, statt Jogginghose tragen wir bei den Proben nun Saris &#8211; bis zur Premiere kann es also nicht mehr weit sein. Höchste Zeit, euch einmal Aakash Odedra vorzustellen: er ist nicht nur Choreograph, sondern wird auch keinen Geringeren als Zia Khan selbst tanzen. Ebenso wie Ben Daniel Jönk, der Zia schauspielerisch verkörpert, und in einem Video-Interview über seine Sicht auf »Gottes kleiner Krieger« berichtet.  Aber nicht nur auf der Bühne, sondern auch im Buch passieren ganz überraschende Dinge: Die Brüder befinden sich in ungewohnter Harmonie, als eine seltsame Gestalt aus Zias Vergangenheit sich zwischen sie drängt.</p>
<p>Es muss ein schönes Bild sein: Zia und sein Bruder Amanat sitzen auf den Stufen des neuen Angel-Hauptsitzes. Der Wind fährt ihnen durch das Haar und Zia versucht, den Schopf seines Bruders glatt zu streichen. So viel Harmonie zwischen den ungleichen Brüdern? Ja! »Es war so, als wären die beiden Brüder wieder Kinder in Firdaus, säßen im Wohnzimmer auf dem Sims des Erkerfensters und schauten den Schiffen auf dem Arabischen Meer zu, wie sie vom Monsun durcheinander geschüttelt wurden. Amanat legte Zia den Arm um die Schultern, und eine Zeit lang sprachen beide Brüder kein Wort.« (S. 631). Zia hatte seinen kleinen Bruder als Architekten für den neuen Angel-Hauptsitz engagiert – und ist mit dem Ergebnis offenbar sehr zufrieden. Aber die Harmonie hält nicht lange an: denn um die Angels zu finanzieren, handelt Zia fleißig mit Waffen. Für einen vielversprechenden Deal fliegt er zu dem geheimnissvollen Nawaaz Irfan nach Kabul und begleitet ihn in dessen Versteck tief im Gebirge. Doch dass es sich hier nicht nur um Waffen, sondern ganz besonders um Zia geht, wird schnell klar. Die Vergangenheit holt ihn hier, irgendwo im kalten Afghanischen Gebirge, ein. Den Irfan ist der Sohn von Yunus Habib, einem ehemaligen Kampfgefägrten Zias beim Anschlag auf zwei Dörfer in Kashmir. Und dieser hat ganz offensichtlich noch eine Rechnung mit unserem Zia offen &#8211; nur was für eine, das erfahren wir hier noch nicht.</p>
<p>Während Zia im Buch also gerade mit der Vergangenheit konfrontiert wird, trifft er auf der Bühne auf sich selbst. Regisseur Jarg Pataki spaltet ihn auf mehrere Darsteller auf: da ist einmal der Schauspieler Ben Daniel Jöhnk, der Zia spielen und ihm damit seine Stimme und Körper geben wird. Und dann ist da Aakash Odedra, der Zia als Tänzer verkörpert. Ben Daniel verrät uns per Video, wie er »Gottes kleiner Krieger« erlebt:<br />
<iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/euHlX2q9M9E" frameborder="0" allowfullscreen></iframe><br />
&nbsp;</p>
<p>Zias zweite Form, <a href="http://www.youtube.com/watch?v=euHlX2q9M9E&amp;feature=player_embedded">Aakash Odedra</a>, ist extra für den kleinen Krieger nach Freiburg gereist. Eigentlich ist sein Lebensmittelpunkt in Leicster, England. Dort arbeitet er als Choreograph und Tänzer und hat unter anderem mit seiner Arbeit »Rising« bereits zahlreiche Preise gewonnen. In dieser Dokumentation erzählt er über sich als Tänzer und wie er den Tanz erlebt:<br />
<iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/JsvqKEgw6cE" frameborder="0" allowfullscreen></iframe><br />
In Freiburg hat er sowohl mit den Schauspielern als auch mit einem Bewegungschor aus 24 Menschen Choreographien erarbeitet &#8211; von Bollywood bis Trapistenkloster. Und: er wird natürlich auch selbst als Zia auf der Bühne stehen und einige Soli performen.</p>
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		<title>WAGNERJAHR 2013: WAGNERS ERBEN</title>
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		<pubDate>Sat, 11 May 2013 07:31:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jennifer Gruenewald</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kongress, Vortrag]]></category>
		<category><![CDATA[Cosima Wagner]]></category>
		<category><![CDATA[Eva Rieger]]></category>
		<category><![CDATA[Friedelind Wagner]]></category>
		<category><![CDATA[Hannes Heer]]></category>
		<category><![CDATA[Siegfried Wagner]]></category>
		<category><![CDATA[Wagnerjahr 2013]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Wagnerjahr 2013 sollen nicht nur Richard Wagners imposante Werke im Mittelpunkt stehen, sondern auch die Schattenseite seines Schaffens beleuchtet werden. Die Verstrickungen des von ihm gegründeten Festsspielhauses in Bayreuth mit dem Nationalsozialismus und der Umgang seiner Nachfahren mit antisemitischem Gedankengut wird im Mai und Juni in zwei Voträgen behandelt: Im ersten Vortrag wird Prof. [...]<div class="crp_related"><h3>Ähnliche Beiträge:</h3><ul><li><a href="http://www.theater.freiburg.de/blog/?p=8099"     class="crp_title">WAGNERJAHR 2013: LOHENGRIN UND PARSIFAL</a></li><li><a href="http://www.theater.freiburg.de/blog/?p=10007"     class="crp_title">»PARSIFAL« &#8211; INTERVIEW MIT WAGNERTENOR CHRISTIAN&hellip;</a></li><li><a href="http://www.theater.freiburg.de/blog/?p=9806"     class="crp_title">DIE NIBELUNGEN: STUMMFILMEPOS MIT ORCHESTERBEGLEITUNG</a></li><li><a href="http://www.theater.freiburg.de/blog/?p=9036"     class="crp_title">»AUFSTIEG UND FALL DER STADT MAHAGONNY«: BAUPROBE</a></li><li><a href="http://www.theater.freiburg.de/blog/?p=7499"     class="crp_title">»ARIADNE AUF NAXOS«: BLICK HINTER DIE BÜHNE</a></li></ul></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Wagnerjahr 2013 sollen nicht nur Richard Wagners imposante Werke im Mittelpunkt stehen, sondern auch die Schattenseite seines Schaffens beleuchtet werden. Die Verstrickungen des von ihm gegründeten Festsspielhauses in Bayreuth mit dem Nationalsozialismus und der Umgang seiner Nachfahren mit antisemitischem Gedankengut wird im Mai und Juni in zwei Voträgen behandelt:<span id="more-10407"></span></p>
<p>Im ersten Vortrag wird Prof. Dr. Eva Rieger über Wagners Enkelin Friedelind Wagner sprechen. Als einzige der Familie, bei der Hitler als guter Familienfreund ein und aus geht, stellt sie sich gegen den Führer und somit auch gegen ihre Familie. Mit nur 21 Jahren emmigrierte sie nach England und wurde so von ihrer Mutter aus dem Erbe ausgeschlossen, auch die Gunst ihrer regimetreuen Brüder verspielte sie und gab den Traum, in der Bayreuther Festspielleitung mitzuwirken zugunsten ihrer politischen Überzeugungen auf. Die Muswissenschaftlerin Prof. Dr. Eva Rieger ist spezialisiert auf die Frauenforschung in der Musikwissenschaft und hat bereits mehrere Publikationen über die Frauen in Richard Wagners Musik und Leben veröffentlicht. 2012 erschien ihre Biographie über die rebellische Enkelin Friedlind Wagner.</p>
<p>Im Juni wird die Antisemitische Besetzungspolitik in der Ära Cosima und Siegfried Wagner Thema eines Vortrags von Hannes Heer sein. Von 1886 bis 1930 leiteten sie die Bayreuther Festspiele und wollten ganz im Sinne ihres Vaters ein sogenanntes rein deutsches Opernhaus. Die Ausgeschlossenen waren die Juden und so musste man auf alle Fälle vermeiden, die Rollen mit jüdischen Sängern und Sängerinnen zu besetzen. Wenn überhaupt kam ihnen die Rolle als Bösewicht zu. Der Historiker Hannes Herr schuf 2006 gemeinsam mit Jürgen Kesting und Peter Schmidt die Ausstellung »Verstummte Stimmen. Die Vertreibung der ›Juden‹ aus der Oper 1933 bis 1945«, die 2011/12 während der Festspiele auch in Bayreuth zu sehen war. 2012 erschien dazu eine umfangreiche Publikation.</p>
<p><strong><a title="Friedlind Wagner" href="http://www.theater.freiburg.de/index/TheaterFreiburg/Monatsspielplan.html?SpId=53911" target="_blank">»Friedelind Wagner, die rebellische Enkelin«</a> 12. Mai, 11 Uhr, Winterer-Foyer.</strong></p>
<p><strong><a title="Vortrag Hannes Heer" href="http://www.theater.freiburg.de/index/TheaterFreiburg/Monatsspielplan.html?SpId=53910" target="_blank">»›Wenn es nicht sein muss, wollen wir doch die Juden Außen lassen.‹ Antisemtische Besetzungpolitik in der Ära Cosima und Siegfried (1886-1930).«</a> 2. Juni, 11 Uhr, Winterer-Foyer.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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