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		<title>Filmkonzert: »Faust« &#8211; letze Vorstellung</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 16:41:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina Tosoni</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Liebe &#8211; das mächtige Wort, welches alles bewegt ist Liebe. Auf der Suche nach Wissen und Erkenntnis stößt Faust auf Gretchen, deren tragisches Schicksal ihn wieder zu sich selbst finden lässt. Der 1925 entstandene Stummfilm von Friedrich W. Murnau wird live vom Philharmonischen Orchester Freiburg begleitet, mit Musik von Günter A. Buchwald. Murnaus »Faust« verarbeitet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.theater.freiburg.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/Faust-072.jpg" rel="lightbox[2552]"><img class="alignleft size-medium wp-image-2561" title="&quot;Faust - Eine deutsche Volkssage&quot;D 1925/1926Frida Richard, Emil Jannings" src="http://www.theater.freiburg.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/Faust-072-300x217.jpg" alt="" width="300" height="217" /></a>Liebe</strong> &#8211; das mächtige Wort, welches alles bewegt ist Liebe. Auf der Suche nach Wissen und Erkenntnis stößt Faust auf Gretchen, deren tragisches Schicksal ihn wieder zu sich selbst finden lässt. Der 1925 entstandene Stummfilm von Friedrich W. Murnau wird live vom Philharmonischen Orchester Freiburg begleitet, mit Musik von Günter A. Buchwald.</p>
<p>Murnaus »Faust« verarbeitet Motive aus verschiedenen Faust Fassungen. Zum einem aus dem Volksbuch der »Historia von Doktor Johann Fausten«, aber auch von Christopher Marlows »The Tragicalll History of  Dr. Faustus« und natürlich auch Goethes »Faust«.</p>
<p>Erzengel Michael schließt mit dem Teufel Mephisto einen Pakt um die Seele von Faust. Den nach Erkenntnis strebenden Faust kann Mephisto mit der Aussicht auf Jugend ködern. Als dieser jedoch einsieht, dass sein Egoismus Gretchen in den Feuertod geschickt hat, findet er wieder zu sich selbst und zu seinem Menschsein.</p>
<p>Mit neuer Tricktechnick und durchdachter filmischer Erzählkunst schafft Murnau ein unvergleichliches Werk. Nach »Nosferatu« (1922) und »Der letzte Mann« (1924) schafft Murnau den Sprung nach Hollywood. »Faust« ist sein letzter Film, den er in Deutschland mit Schauspieler Emil Jannings in der Hauptrolle dreht.</p>
<p><a href="http://www.badische-zeitung.de/nachrichten/kultur/kritik-in-kuerze-x63fbpbyx--21054836.html">Alexander Dirk</a> von der Badischen Zeitung findet auch lobende Worte:</p>
<p><em>»Günter A. Buchwald und das Philharmonische Orchester Freiburg verleihen  diesem unendlichen Moment ungemeine Plastizität und Authentizität. Einer  von vielen Augenblicken, der dieses Filmkonzert im sehr gut besuchten  Stadttheater zu einem Erlebnis macht.«</em></p>
<p>Wir laden Sie ein das musikalische und filmische Ereignis am Freitag den 18. Mai um 19.30 im <a href="http://www.koki-freiburg.de/detail.php?fnr=3977">kommunalen Kino</a> zu erleben. Tauchen Sie ein in ein Stückchen Filmgeschichte!</p>
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[[Show as slideshow]]
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		<title>Riten der Vorstadt &#8211; Kleines Glück und Extasen der Vorstadt</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 10:09:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina Tosoni</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Georg Hobmeier und Tobias Ergenzinger, die Artist in Residence, erforschen im Finkenschlag den alltäglichen Genuss und die Riten der Vorstadt. Ob die Cremetorten beim Dorfbäcker, das Tischtennisspiel im Strandbad, der Samstagnachmittag im Vorgarten, die Freitagnacht vor dem Kiosk oder die Zeitverschwendungsroutinen der Jugendlichen, in ihrem Blog und ihren performativen Diavorträgen dokumentieren und analysieren die beiden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.theater.freiburg.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/Zuschnitt-M.KORBEL2011©00611.jpg" rel="lightbox[2522]"><img class="alignleft size-medium wp-image-2528" title="Zuschnitt M.KORBEL2011©0061" src="http://www.theater.freiburg.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/Zuschnitt-M.KORBEL2011©00611-300x277.jpg" alt="" width="300" height="277" /></a>Georg Hobmeier und Tobias Ergenzinger, die Artist in Residence, erforschen im Finkenschlag den alltäglichen Genuss und die Riten der Vorstadt. Ob die Cremetorten beim Dorfbäcker, das Tischtennisspiel im Strandbad, der Samstagnachmittag im Vorgarten, die Freitagnacht vor dem Kiosk oder die Zeitverschwendungsroutinen der Jugendlichen, in ihrem Blog und ihren performativen Diavorträgen dokumentieren und analysieren die beiden Haslach und den Ort des Genießens in Zeiten von physischer und psychischer Selbstoptimierung.</p>
<p>»Ohne die Verrücktheit der Liebe, die uns gerade die sperrigen Eigenschaften geliebter Personen anbeten lässt; ohne die Unappetitlichkeiten und Schamlosigkeiten der Sexualität; ohne die Unvernunft unserer Ausgelassenheiten, Grosszügigkeiten, Verschwendungen, unserer Geschenke, Feierlichkeiten, Heiterkeiten und Rauschzustände wäre unser Leben eine abgeschmackte Abfolge von Bedürfnissen und – bestenfalls – ihrer stumpfen Befriedigung; eine vorhersehbare, geistlose Angelegenheit ohne jegliche Höhepunkte, die insofern mehr Ähnlichkeit mit dem Tod hätte als alles, was den Namen leben verdient.«</p>
<p>Am <strong>25. und 26. Mai</strong> findet ein weiterer spannender multimedialer Vortrag über alltägliches Genießen und den »Riten der Vorstadt« statt.</p>
<p>Nähere Informationen können auf dem <a href="http://rituale.wordpress.com">Blog</a> nachgelesen werden.</p>
<p>Den Finkenschlag finden Sie in der <a href="http://www.pvc-haslach.de/index.php/anfahrt">Damaschkestraße 9</a>!</p>
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		<title>Terminator trifft Heiner Müller &#8211; Interview mit Klaus Gehre</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 15:39:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Theater Freiburg</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ab Donnerstag dem 18.5. ist in der kleinen Kammerbühne ganz großes Kino zu sehen: Die „Wolokolamsker Chaussee“ von Heiner Müller trifft auf den „Terminator“ von James Cameron. Arnold Schwarzenegger durchbricht in Gestalt von Victor Calero die Leinwand um in Müllers dramatischem Kriegsgedicht die traumatischen Gedankenschlaufen zu entspannen. Der Regisseur Klaus Gehre berichtet in dem Kurzinterview [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab Donnerstag dem 18.5. ist in der kleinen Kammerbühne ganz großes Kino zu sehen:</p>
<p>Die „Wolokolamsker Chaussee“ von Heiner Müller trifft auf den „Terminator“ von James Cameron. Arnold Schwarzenegger durchbricht in Gestalt von Victor Calero die Leinwand um in Müllers dramatischem Kriegsgedicht die traumatischen Gedankenschlaufen zu entspannen.</p>
<p>Der Regisseur Klaus Gehre berichtet in dem Kurzinterview warum man Müller, den Terminator und das magische Jahr 1984 zusammen denken muss.</p>
<p><iframe width="600" height="350" src="http://www.youtube.com/embed/sSVmeet2bH4" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Soldier of Orange &#8211; Das Philharmonische Orchester Freiburg</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 14:32:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Theater Freiburg</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als Antwort auf die erschütternden Kürzungen im Kunst- und Kulturbereich in den Niederlanden, zeigen Orchester aus der ganzen Welt ihre Unterstützung und ihre Besorgnis über die Situation in Holland. So auch das Philharmonische Orchester Freiburg. www.soldieroforange.nl]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf die erschütternden Kürzungen im Kunst- und Kulturbereich in den Niederlanden, zeigen Orchester aus der ganzen Welt ihre Unterstützung und ihre Besorgnis über die Situation in Holland. So auch das Philharmonische Orchester Freiburg.</p>
<p><object style="height: 350px; width: 600px;"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/igHvpSK_SsE?version=3&amp;feature=player_detailpage" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="600" height="350" src="http://www.youtube.com/v/igHvpSK_SsE?version=3&amp;feature=player_detailpage" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object></p>
<p><a href="http://www.soldieroforange.nl/">www.soldieroforange.nl</a></p>
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		<title>Neue Spielzeit &#8211; Junges Theater 2012/13</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 10:41:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Theater Freiburg</dc:creator>
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		<description><![CDATA[»Du musst dein Leben ändern« ist der Titel eines Essays des Philosophen Peter Sloterdijk. Dietmar Dath tauscht in einem Aufsatz über Sloterdijk die letzten beiden Worte und irgendwie gelangte der Satz »Du musst dein Ändern leben« ins Internet. »Ändern leben« ist ein gutes Motto, denn das Thema »Veränderung« spielt eine zentrale Rolle im kommenden Theaterjahr. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>»Du musst dein Leben ändern« ist der Titel eines Essays des Philosophen Peter Sloterdijk. Dietmar Dath tauscht in einem Aufsatz über Sloterdijk die letzten beiden Worte und irgendwie gelangte der Satz »Du musst dein Ändern leben« ins Internet.</p>
<p>»Ändern leben« ist ein gutes Motto, denn das Thema »Veränderung« spielt eine zentrale Rolle im kommenden Theaterjahr. Viele der Jugendliche, die an unseren Projekten teilnehmen, berichten von steigenden (Lern-)Druck. Dies veranlasst uns auch in der Spielzeit 2012/13 dazu, uns mit den Schulwesen zu beschäftigen. Im Projekt »Superlehrer« beispielsweise erspielen sich Freiburger Lehrerinnen und Lehrer einen phantastischen Lernort jenseits realer Schulstunden. Im Rahmen von »Learning by Moving« werden 150 Schülerinnen und Schüler der Vigeliusschule über den Zeitraum von zwei Jahren in ein Langzeit-Tanzprojekt eingebunden.</p>
<p>Die Auseinandersetzung mit dem Wandel und der Vielfalt unserer Gesellschaft bilden einen weiteren Schwerpunkt im Spielplan des Jungen Theaters. Im »HEIM &amp; FLUCHT Orchester« möchten wir Momente der Utopie auf der Bühne des Großen Hauses erzeugen, wenn junge Musiker aus der ganzen Welt gemeinsam zu einer Philharmonie der Nationen einladen. Ohne Happy End hingegen ist das Stück »Deportation Cast« von Björn Biker, das von einer interkulturellen Liebesgeschichte handelt, an deren Ende nicht die Hochzeit, sondern die Abschiebung einer Roma-Familie in den Kosovo steht.</p>
<p><div><object classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" style="width:420px;height:280px" ><param name="movie" value="http://static.issuu.com/webembed/viewers/style1/v2/IssuuReader.swf?mode=mini&amp;printButtonEnabled=false&amp;backgroundColor=%23222222&amp;documentId=120516063112-5290484e5f434097880c767d9399e7c0" /><param name="allowfullscreen" value="true"/><param name="menu" value="false"/><param name="wmode" value="transparent"/><embed src="http://static.issuu.com/webembed/viewers/style1/v2/IssuuReader.swf" type="application/x-shockwave-flash" style="width:420px;height:280px" flashvars="mode=mini&amp;printButtonEnabled=false&amp;backgroundColor=%23222222&amp;documentId=120516063112-5290484e5f434097880c767d9399e7c0" allowfullscreen="true" menu="false" wmode="transparent" /></object><div style="width:420px;text-align:left;"><a href="http://issuu.com/oatf3/docs/jt_spielzeit12_13_einzeln_web?mode=window" target="_blank">Open publication</a> - Free <a href="http://issuu.com" target="_blank">publishing</a> - <a href="http://issuu.com/search?q=2012-13" target="_blank">More 2012-13</a></div></div></p>
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		<title>Neue Spielzeit &#8211; Die Konzerte 2012/13</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 10:39:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Theater Freiburg</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Spielzeit 2012]]></category>

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		<description><![CDATA[125 Jahre jung! Das Philharmonische Orchester Freiburg feiert Jubiläum und lädt Sie dazu ein! Die neue Spielzeit bietet große Sinfonik von Mozart bis Mahler, aufregende Orchesterfarben von Ravel bis Rébel,  und natürlich darf auch Wagner nicht fehlen, dessen Geburtstag sich am 22. Mai 2013 zum zweihundertsten Male jährt. Auch wenn Generalmusikdirektor Fabrice Bollon versichert, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>125 Jahre jung! </strong>Das Philharmonische Orchester Freiburg feiert Jubiläum und lädt Sie dazu ein! Die neue Spielzeit bietet große  Sinfonik von Mozart bis Mahler, aufregende Orchesterfarben von Ravel bis  Rébel,  und natürlich darf auch Wagner nicht fehlen, dessen Geburtstag  sich am 22. Mai 2013 zum zweihundertsten Male jährt.</p>
<p>Auch wenn Generalmusikdirektor Fabrice Bollon versichert, dass die Spielzeit 2012/13 nichts Besonderes sei, denn:</p>
<p><em>»Wie in den 124 Jahren zuvor pflegen hochqualifizierte  Instrumentalisten mit Leidenschaft klassisches Repertoire, erschließen  sich neue Klänge und Musizierweisen, erarbeiten sich Bekanntes und  Entlegenes &#8211; um es Ihnen vorzustellen.«</em></p>
<p>Wir dürfen uns daher auf atemberaubende Sinfoniekonzerte freuen und  verzaubernde Kammermusik im Jubiläumsjahr der Freiburger Philharmonie.</p>
<p><div><object classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" style="width:420px;height:280px" ><param name="movie" value="http://static.issuu.com/webembed/viewers/style1/v2/IssuuReader.swf?mode=mini&amp;printButtonEnabled=false&amp;backgroundColor=%23222222&amp;documentId=120510213842-a5866c595bd44808b23efd154b370fdc" /><param name="allowfullscreen" value="true"/><param name="menu" value="false"/><param name="wmode" value="transparent"/><embed src="http://static.issuu.com/webembed/viewers/style1/v2/IssuuReader.swf" type="application/x-shockwave-flash" style="width:420px;height:280px" flashvars="mode=mini&amp;printButtonEnabled=false&amp;backgroundColor=%23222222&amp;documentId=120510213842-a5866c595bd44808b23efd154b370fdc" allowfullscreen="true" menu="false" wmode="transparent" /></object><div style="width:420px;text-align:left;"><a href="http://issuu.com/oatf3/docs/konzertheft12_13_web?mode=window" target="_blank">Open publication</a> - Free <a href="http://issuu.com" target="_blank">publishing</a> - <a href="http://issuu.com/search?q=2012" target="_blank">More 2012</a></div></div></p>
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		<title>Neue Spielzeit 2012/13</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 10:30:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Theater Freiburg</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Spielzeit 2012/13]]></category>

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		<description><![CDATA[In der neuen Spielzeit 2012/13 stellen wir uns die Frage, wie wir das Zusammenleben unserer Gesellschaft menschlich und möglich machen. Die wachsende Hilflosigkeit führt zu einem Vakuum an den Rändern unserer Gesllschaft, die Radikalisierungen entstehen lässt wie Fundamentalismus und Rechtsextremismus. Indendantin Barbara Mundl stellt fest: »Ist Religion als Legitimationsgröße für Weltzustände erst einmal in Frage gestellt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der neuen <strong>Spielzeit 2012/13</strong> stellen wir uns die Frage, wie wir das Zusammenleben unserer Gesellschaft menschlich und möglich machen. Die wachsende Hilflosigkeit führt zu einem Vakuum an den Rändern unserer Gesllschaft, die Radikalisierungen entstehen lässt wie Fundamentalismus und Rechtsextremismus. Indendantin Barbara Mundl stellt fest:</p>
<p><em>»Ist Religion als Legitimationsgröße für Weltzustände erst einmal in Frage gestellt, wird auch die Funktion von Kunst neu debattiert.«</em></p>
<p>In die neue Saison startet das Schauspiel mit  »Elementarteilchen«, ein Stück nach dem Roman von Michel Houellebecq, das von zwei Halbbrüdern handelt, die nur das Schicksal verbindet ungeliebte Söhne einer egoistischen Mutter zu sein. Der Schwerpunkt von Religion und Politik zieht sich durch die restlichen Stücke. Von Becketts »Warten auf Godot« zu Schillers »Die Jungfrau von Orleans« bis hin zu Björn Bickers »Deportations Cast« und Kurt Weills und Bert Brechts »Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny« wird ein weiter Bogen gespannt, der sich jedoch thematisch eine Ebene findet. Wagners 200. Geburtstag wird natürlich auch gefeiert mit seiner letzten romantsichen Oper »Lohengrin«, die sich von der traditionellen Nummernoper weg zu den durchkomponierten Großformen wendet, und »Parsifal«, die als sein Vermächtnis gilt, ein Werk des Zusammenfassens.</p>
<p>Die Zeichnungen des Schweizer Künstlers Martial Leiter begleiten unseren Spielplan. Sein Interesse gilt dem Bedingungsverhältnis von Religion und Politik, er schafft es durch seine Kunst die reale Welt zu verdichten und uns zugänglich zu machen.</p>
<p><div><object classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" style="width:420px;height:280px" ><param name="movie" value="http://static.issuu.com/webembed/viewers/style1/v2/IssuuReader.swf?mode=mini&amp;printButtonEnabled=false&amp;backgroundColor=%23222222&amp;documentId=120510205243-e67b154fb4584fbda0e9d65e8e6ce10e" /><param name="allowfullscreen" value="true"/><param name="menu" value="false"/><param name="wmode" value="transparent"/><embed src="http://static.issuu.com/webembed/viewers/style1/v2/IssuuReader.swf" type="application/x-shockwave-flash" style="width:420px;height:280px" flashvars="mode=mini&amp;printButtonEnabled=false&amp;backgroundColor=%23222222&amp;documentId=120510205243-e67b154fb4584fbda0e9d65e8e6ce10e" allowfullscreen="true" menu="false" wmode="transparent" /></object><div style="width:420px;text-align:left;"><a href="http://issuu.com/oatf3/docs/tf_spielzeitheft_1213_web?mode=window" target="_blank">Open publication</a> - Free <a href="http://issuu.com" target="_blank">publishing</a> - <a href="http://issuu.com/search?q=2012" target="_blank">More 2012</a></div></div></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
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		<title>»Poetry – Dead or Alive«</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 09:59:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Kaiser</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Sophie Passmann]]></category>

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		<description><![CDATA[Einblicke in die Planung: Am 24. Mai 2012 treten im Großen Haus endlich wieder lebende gegen tote Poeten an. Die Vorbereitungen zur Slam-Gala »Poetry – Dead or Alive« sind bereits im vollen Gange. Seit nunmehr vier Jahren öffnen sich einmal pro Jahr die Pforten zum Jenseits, damit verstorbene Autoren-Legenden vergangener Epochen für eine Nacht lang [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einblicke in die Planung: Am 24. Mai 2012 treten im Großen Haus endlich wieder lebende gegen tote Poeten an. Die Vorbereitungen zur Slam-Gala <strong><a href="http://www.theater.freiburg.de/index/TheaterFreiburg/Monatsspielplan.html?SpId=43734" target="_blank">»Poetry – Dead or Alive«</a></strong> sind bereits im vollen Gange.</p>
<p>Seit nunmehr vier Jahren öffnen sich einmal pro Jahr die Pforten zum Jenseits, damit verstorbene Autoren-Legenden vergangener Epochen für eine Nacht lang hindurchschlüpfen und auf die Erde zurückkehren können. Ihre Mission: Sich in einer fulminanten Dichterschlacht im Theater Freiburg mit Poetry Slammern der Gegenwart zu messen. Zeremonienmeister <a href="http://sebastian23.com/" target="_blank"><strong>Sebastian 23</strong></a> lässt in diesem Jahr <a href="http://www.myslam.net/de/slam-poet/1130/Florian%20Cieslik" target="_blank"><strong>Florian Cieslik</strong></a>, <a href="http://julianheun.wordpress.com/" target="_blank"><strong>Julian Heun</strong></a>, <a href="http://www.myslam.net/de/slam-poet/1492/Sophie%20Passmann" target="_blank"><strong>Sophie Passmann</strong></a> und <a href="http://www.myslam.net/de/slam-poet/467/Nektarios%20Vlachopoulos" target="_blank"><strong>Nektarios Vlachopoulos</strong></a> auf die besten Poeten von gestern, vorgestern und davor treffen.</p>
<p>Bisher war das Lager der Toten gegenüber der Presse stets sehr verschlossen und lehnte jede Art von Interview ab. In diesem Jahr jedoch gewähren Mr Black und Mrs White erstmals Einblicke in die Realisierung des besonderen Events. Black und White organisieren die Reisen der Verstorbenen ins Diesseits und achten penibel darauf, dass den speziellen Bedürfnissen der verblichenen Künstler von Seiten der Veranstalter aus Rechnung getragen wird.</p>
<p><a href="http://www.theaterlabor.net/wp-content/uploads/dead_or_alive_welcome.jpg" rel="lightbox[2296]"><img class="alignnone size-full wp-image-3872" title="Bertoldstraße 46 – der Bühneneingang des Theaters (Foto: N. Hofmann)" src="http://www.theaterlabor.net/wp-content/uploads/dead_or_alive_welcome.jpg" alt="dead_or_alive_welcome" width="300" height="480" /></a></p>
<p>Am Bühneneingang des Theaters erzählen Black und White, dass die Pförtner in den ersten Jahren bei ihrer Ankunft irritiert gewesen seien: »Mittlerweile sind wir jedoch per Du«, berichtet Black, während ihm der Theater-Mitarbeiter kumpelhaft die Zuschriften von Zuschauern des letzten Jahres – vor allem Briefe für Frauen-Schwarm Heinz Erhardt – in die bleiche Hand drückt.</p>
<p><a href="http://www.theaterlabor.net/wp-content/uploads/dead_or_alive_rotes_meer.jpg" rel="lightbox[2296]"><img class="alignnone size-full wp-image-3873" title="Der Tod kann warten … (Foto: N. Hofmann)" src="http://www.theaterlabor.net/wp-content/uploads/dead_or_alive_rotes_meer.jpg" alt="dead_or_alive_rotes_meer" width="449" height="305" /></a></p>
<p>Jetzt heißt es erst einmal warten: Der Termin von Black und White mit Steffen Müller verschiebt sich aus dispositionellen Gründen um 15 Minuten. Müller arbeitet im Betriebsbüro des Theaters und ist für die Probenplanung der Slam-Gala zuständig.<br />
»Es geht darum, das Beste für uns herauszuholen«, betont Mrs White, deren Stimmung aufgrund der Wartezeit umzukippen droht. »Bühnenzeiten sind immer knapp. Unsere Klienten jedoch sind eingerostet und brauchen mehr als nur ein knappes <em>Spacing</em>.«</p>
<p><a href="http://www.theaterlabor.net/wp-content/uploads/dead_or_alive_betriebsbuero.jpg" rel="lightbox[2296]"><img class="alignnone size-full wp-image-3889" title="Im Betriebsbüro wird Tacheles geredet – von links: Black, Müller, White (Foto: N. Hofmann)" src="http://www.theaterlabor.net/wp-content/uploads/dead_or_alive_betriebsbuero.jpg" alt="dead_or_alive_betriebsbuero" width="449" height="305" /></a></p>
<p>Im Betriebsbüro bleibt keine Zeit für Höflichkeiten, White kommt ohne Umschweife zur Sache: »Wenn wir nicht mindestens eine zusätzliche Morgenprobe bekommen, reisen wir ab!«<br />
Steffen Müller bleibt gelassen und bietet dem skurrilen Paar Zusatz-Proben im geräumigen Heizungskeller des Theaters an: »Für mich ist es schon eine besondere Situation – mit toten Toten-Managern hat man selbst am Theater nicht jeden Tag zu tun.«</p>
<p><a href="http://www.theaterlabor.net/wp-content/uploads/dead_or_alive_heinz_erhardt.jpg" rel="lightbox[2296]"><img class="alignnone size-full wp-image-3896" title="Heinz Erhardt – im Privaten eher schüchtern (Foto: K. Feldhaus)" src="http://www.theaterlabor.net/wp-content/uploads/dead_or_alive_heinz_erhardt.jpg" alt="dead_or_alive_heinz_erhardt" width="449" height="305" /></a></p>
<p>Die Frage, welche toten Autoren am 24. Mai auftreten werden, beantworten Black und White mit Schweigen. Im letzten Jahr war im Vorfeld durchgesickert, dass Heinz Erhardt (auf dem Bild oben in der Maske, unten beim Auftritt im Großen Haus) an der Slam-Gala teilnehmen würde.</p>
<p><a href="http://www.theaterlabor.net/wp-content/uploads/dead_or_alive_show-2011.jpg" rel="lightbox[2296]"><img class="alignnone size-full wp-image-3897" title="Heinz Erhardt (2. von rechts) beim Auftritt 2011 im Großen Haus (Foto: K. Feldhaus)" src="http://www.theaterlabor.net/wp-content/uploads/dead_or_alive_show-2011.jpg" alt="dead_or_alive_show-2011" width="449" height="305" /></a></p>
<p>Erhardts Hotel in der Poststraße wurde daraufhin die ganze Nacht von einer lautstarken Fanbase bedrängt. Der Club »Heinz Erhardt-Freunde Recklinghausen e.V.« war sogar erst in den frühen Morgenstunden dazu bereit, den Belagerungszustand aufzugeben.</p>
<p><a href="http://www.theaterlabor.net/wp-content/uploads/dead_or_alive_saerge.jpg" rel="lightbox[2296]"><img class="alignnone size-full wp-image-3874" title="Werden abgeklopft: Kontrabass-Behältnisse (Foto: N. Hofmann)" src="http://www.theaterlabor.net/wp-content/uploads/dead_or_alive_saerge.jpg" alt="dead_or_alive_saerge" width="300" height="480" /></a></p>
<p>Black und White sind Manager mit Leib und Seele: Auf dem Gang entdecken und inspizieren sie Kontrabass-Behältnisse des Philharmonischen Orchesters.<br />
»Die Einfuhrsteuer für die Särge unserer Klienten sind ungeheuerlich. Würden wir diese Cases verwenden, könnten wir bares Geld sparen. Da die Autoren, die wir vertreten, in der Regel länger als 70 Jahre tot sind, erhalten sie ja auch keine Tantiemen mehr für ihre Texte – es ist für sie und uns buchstäblich ein Knochenjob!«</p>
<p><a href="http://www.theaterlabor.net/wp-content/uploads/dead_or_alive_buffet_a.jpg" rel="lightbox[2296]"><img class="alignnone size-full wp-image-3875" title="Kalte Körper am kalten Buffet (Foto: N. Hofmann)" src="http://www.theaterlabor.net/wp-content/uploads/dead_or_alive_buffet_a.jpg" alt="dead_or_alive_buffet_a" width="449" height="305" /></a></p>
<p>In der Theater-Kantine schöpfen die Beiden beherzt aus der Salattheke, als ihnen einfällt, dass Nahrungsaufnahme ein überholtes Konzept aus der Zeit als Lebende darstellt.<br />
»Manchmal nervt der Tod«, erzählt White, den Blick in die Ferne gerichtet, »doch dann besinnen wir uns auf die Dinge, die wir als Lebende nicht tun konnten …</p>
<p><a href="http://www.theaterlabor.net/wp-content/uploads/dead_or_alive_buehnenbohrer.jpg" rel="lightbox[2296]"><img class="alignnone size-full wp-image-3878" title="Immer für einen Spaß zu haben: White und Black (Foto: N. Hofmann)" src="http://www.theaterlabor.net/wp-content/uploads/dead_or_alive_buehnenbohrer.jpg" alt="dead_or_alive_buehnenbohrer" width="300" height="480" /></a></p>
<p>… lustige Doktorspielchen mit der Akkubohrmaschine beispielsweise.«</p>
<p><a href="http://www.theaterlabor.net/wp-content/uploads/dead_or_alive_autogramme.jpg" rel="lightbox[2296]"><img class="alignnone size-full wp-image-3880" title="Autogrammjäger aus Passion (Foto: N. Hofmann)" src="http://www.theaterlabor.net/wp-content/uploads/dead_or_alive_autogramme.jpg" alt="dead_or_alive_autogramme" width="300" height="480" /></a></p>
<p>Vor dem Theater präsentieren uns Black und White feierlich ihre umfangreiche Autogramm-Sammlung verstorbener Poeten. Besonders stolz ist Black auf seine signierte Ausgabe von »Iphigenie auf Tauris«.</p>
<p><a href="http://www.theaterlabor.net/wp-content/uploads/dead_or_alive_autogramm_johnny1.jpg" rel="lightbox[2296]"><img class="alignnone size-full wp-image-3892" title="Ungewöhnlich: Goethe unterschreibt sogar mit Herz-Zusatz " src="http://www.theaterlabor.net/wp-content/uploads/dead_or_alive_autogramm_johnny1.jpg" alt="dead_or_alive_autogramm_johnny1" width="300" height="480" /></a></p>
<p>»Normalerweise ziert sich Goethe, persönliche Widmungen zu verfassen«, berichtet der Mann in Schwarz, »aber bei der After-Show-Party im Anschluss an den letztjährigen ›Dead or Alive‹-Event war er ungewohnt emotional und zugänglich für Fan-Stuff.«</p>
<p><a href="http://www.theaterlabor.net/wp-content/uploads/dead_or_alive_ticketing.jpg" rel="lightbox[2296]"><img class="alignnone size-full wp-image-3882" title="Der frühe Vogel … (Foto: N. Hofmann)" src="http://www.theaterlabor.net/wp-content/uploads/dead_or_alive_ticketing.jpg" alt="dead_or_alive_ticketing" width="449" height="305" /></a></p>
<p>An der Theaterkasse erwirbt Mrs White eine Reihe von Tickets für den 24. Mai: »Vor einem Jahr war die Veranstaltung so was von ausverkauft. Da ging am Ende gar nichts mehr. Selbst die Mutter von Rolf Dieter Brinkmann (Anm. d. Red.: einer der toten Poeten 2011) musste draußen bleiben. So etwas passiert mir nicht noch einmal.«</p>
<p><a href="http://www.theaterlabor.net/wp-content/uploads/dead_or_alive_2012_original.jpg" rel="lightbox[2296]"><img class="alignnone size-full wp-image-3884" title="Originalflyer »Poetry – Dead or Alive« (Foto: C. Neumann)" src="http://www.theaterlabor.net/wp-content/uploads/dead_or_alive_2012_original.jpg" alt="dead_or_alive_2012_original" width="300" height="443" /></a></p>
<p>Zum Abschied drücken uns Black und White noch einen selbstgebastelten Gegenentwurf des Werbeflyers für <strong><a href="http://www.theater.freiburg.de/index/TheaterFreiburg/Monatsspielplan.html?SpId=43734" target="_blank">»Poetry – Dead or Alive«</a></strong> in die Hand.</p>
<p><a href="http://www.theaterlabor.net/wp-content/uploads/dead_or_alive_2012_alternativ.jpg" rel="lightbox[2296]"><img class="alignnone size-full wp-image-3885" title="Neuer Originalflyer »Poetry – Dead or Alive« (Foto: N. Hofmann, Montage: M. Kaiser)" src="http://www.theaterlabor.net/wp-content/uploads/dead_or_alive_2012_alternativ.jpg" alt="dead_or_alive_2012_alternativ" width="300" height="451" /></a></p>
<p>»Es gibt da so eine Tendenz«, bemerkt Black, mit einem Mal wieder todernst, »dass in der Reklamebranche immer nur mit Lebenden gearbeitet wird. Dagegen wollen wir hiermit ein Zeichen setzen. Eine Online-Petition in dieser Sache ist auch schon in der Mache.«</p>
<p>Apropos »online«: Die Facebook-Seite der Agentur von Mr Black und Mrs White kann einem <a href="http://www.facebook.com/MrBlackMrsWhite" target="_blank"><strong>hier</strong></a> gefallen.</p>
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		<title>KLEINE ZAUBERFLÖTE &#8211; Backstage</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 08:35:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Theater Freiburg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bilder]]></category>
		<category><![CDATA[Oper]]></category>
		<category><![CDATA[Proben-Einblicke]]></category>
		<category><![CDATA[Zauberflöte]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Taube Rudi in der Maske &#8211; Christoph Kopps Verwandlung &#160; Christoph Waltle bereitet sich auf seine Rolle als Prinz Tamino vor &#160; Was kann man da noch machen? Regisseur Tim Jentzen begutachtet die Königin der Nacht &#160; Lini Gong strahlt mit neuer Perücke &#160; Papageno (Alejandro Lárraga Schleske) sucht noch seine Papagena &#160; Alexandra [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.theater.freiburg.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/P1000994.jpg" rel="lightbox[2415]"><img class="size-large wp-image-2416 alignnone" title="P1000994" src="http://www.theater.freiburg.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/P1000994-348x620.jpg" alt="" width="348" height="620" /></a></p>
<p>Die Taube Rudi in der Maske &#8211; Christoph Kopps Verwandlung</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.theater.freiburg.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/P1000992.jpg" rel="lightbox[2415]"><img class="size-large wp-image-2417 alignnone" title="P1000992" src="http://www.theater.freiburg.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/P1000992-620x348.jpg" alt="" width="620" height="348" /></a></p>
<p>Christoph Waltle bereitet sich auf seine Rolle als Prinz Tamino vor</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.theater.freiburg.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/P1010050.jpg" rel="lightbox[2415]"><img class="size-large wp-image-2418 alignnone" title="P1010050" src="http://www.theater.freiburg.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/P1010050-620x348.jpg" alt="" width="620" height="348" /></a></p>
<p>Was kann man da noch machen? Regisseur Tim Jentzen begutachtet die Königin der Nacht</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.theater.freiburg.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/P1010052.jpg" rel="lightbox[2415]"><img class="size-large wp-image-2419 alignnone" title="P1010052" src="http://www.theater.freiburg.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/P1010052-348x620.jpg" alt="" width="348" height="620" /></a></p>
<p>Lini Gong strahlt mit neuer Perücke</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.theater.freiburg.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/P1010016.jpg" rel="lightbox[2415]"><img class="size-large wp-image-2420 alignnone" title="P1010016" src="http://www.theater.freiburg.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/P1010016-348x620.jpg" alt="" width="348" height="620" /></a></p>
<p>Papageno (Alejandro Lárraga Schleske) sucht noch seine Papagena</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.theater.freiburg.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/P1010041.jpg" rel="lightbox[2415]"><img class="size-large wp-image-2421 alignnone" title="P1010041" src="http://www.theater.freiburg.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/P1010041-620x348.jpg" alt="" width="620" height="348" /></a></p>
<p>Alexandra Zamojska spielt Pamina. Hier schaut sie gerade ihrer Mutter, der Königin der Nacht, beim geschminkt werden zu</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.theater.freiburg.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/P1010079.jpg" rel="lightbox[2415]"><img class="size-large wp-image-2422 alignnone" title="P1010079" src="http://www.theater.freiburg.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/P1010079-620x348.jpg" alt="" width="620" height="348" /></a></p>
<p>Die böse Schlange hinter der Bühne</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.theater.freiburg.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/P1010076.jpg" rel="lightbox[2415]"><img class="size-large wp-image-2425 alignnone" title="P1010076" src="http://www.theater.freiburg.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/P1010076-620x348.jpg" alt="" width="620" height="348" /></a></p>
<p>Inspizientin und Beleuchtungsmeister beobachten das Geschen auf der Bühne am Monitor</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die <a href="http://www.theater.freiburg.de/index/TheaterFreiburg/Monatsspielplan.html?SpId=43201">Kleine Zauberflöte</a> hat am 12. Mai im Großen Haus Premiere.</p>
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		<title>Das neue Spielzeitheft 2012/13 ist da!!! &#8211; Ein Bericht aus der Pressekonferenz</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 13:44:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina Tosoni</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Oper]]></category>
		<category><![CDATA[Performance]]></category>
		<category><![CDATA[Schauspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Tanz]]></category>
		<category><![CDATA[Pressekonferenz]]></category>
		<category><![CDATA[Spielzeit 2012/13]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Spielzeit 2012/13 reiht sich ein Jubiläum an das andere. Unser Philharmonisches Orchester wird 125 Jahre jung und auch der 200. Geburtstag Wagners steht vor der Tür. Daher startet die neue Spielzeit mit Pauken und Violinen am 30.09. mit Mozarts Ouvertüre zu »Don Giovanni«. Themen wir Politik, Religion und Glaube werden in der Spielzeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.theater.freiburg.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/M.KORBEL2012©4763.jpg" rel="lightbox[2363]"><img class="alignleft size-medium wp-image-2423" title="M.KORBEL2012©4763" src="http://www.theater.freiburg.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/M.KORBEL2012©4763-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>In der<strong> Spielzeit 2012/13</strong> reiht sich ein Jubiläum an das andere. Unser  Philharmonisches Orchester wird 125 Jahre jung und auch der 200.  Geburtstag Wagners steht vor der Tür. Daher startet die neue Spielzeit  mit Pauken und Violinen am 30.09. mit Mozarts Ouvertüre zu »Don  Giovanni«. Themen wir Politik, Religion und Glaube werden in der  Spielzeit behandelt und in Aufführungen aus dem Bereich Oper, Schauspiel  und Tanz, aber auch im Jungen Theater bearbeitet.</p>
<p>Das  Spielzeitheft 2012/13 wird von den Zeichnungen des Schweizer Künstlers  Martial Leiter begleitet. Seine Zeichnungen schaffen eine Verbindung von  Kapitalismus und Glauben, was Leiter nicht widersprüchlich findet, da  für ihn der Kapitalismus bereits die Position einer Ersatzreligion  eingenommen hat.</p>
<p>In der <strong>Oper </strong>steht vor allem Wagners 200. Gerburtstag am 22. Mai 2013  im Vordergrund, der mit einem besonderen Zyklus gefeiert werden soll.  »Parasifal« und »Lohengrin«, Gralskönig und Gralsritter, aber zugleich  auch Vater und Sohn, reihen sich zu einem Zyklus. Wagners musikalisches  Vermächtnis »Parsifal« macht den Auftakt und das Schwellenwerk  »Lohengrin«, welches noch in der Tradition der romantischen Oper steht,  aber schon den Abschied der Nummernoper feiert. Operndirektorin  Dominica Volkert sieht in »Parsifal« einen Zukunftsweisenden, durch den aufgezeigt wird, welchen  Weg die Kunstformen ausschreiten können. In der barocken Semi-Oper »King  Arthur« soll diese Zukunftsvision aufgenommen werden, was sich auch in der spartenübergreifenden Produktion niederschlägt. Den endgültigen Pfeil in die  Operntradition schießen Bert Brecht und Kurt Weill mit »Aufstieg und  Fall der Stadt Mahagonny«. Zusammenfassend würde Volkert die  Protagonisten der Saison als Menschenbeglücker und Menschenvernichter  bezeichnen.</p>
<p>Das Veränderungswochenende dieser Spielzeit hatte  einen großen Einfluss auf den Themenschwerpunkt für den Spielplan des <strong>Schauspiels</strong>. Schauspieldirektorin Viola Hasselberg meint  dazu: <em>»Glaube kann nicht in ein Schlagwort gepresst werden, es ist die Haltung, die wir suchen.«</em> Ungläubigkeit und Handlungsunfähigkeit steht Extremismus und Radikalismus entgegen und diese Komponenten sollen in der Stückauswahl angeführt werden. Drei große Schauspiele bilden den Kern der neuen Spielzeit. Die Körperreligion zweier Brüder wandelt sich in eine Zukunftsreligion in Michel Houellebecqs » Elementarteilchen«.  Religion kann die Glaubensfragen der Geschwister »Fanny und Alexander« nicht beantworten, sondern nur die Kunst. Das Schauspiel entsteht nach einem Drehbuch von Ingmar Bergmann und verhandelt Theater und Religion. In Samuel Becketts »Warten auf Godot« harren zwei Landstreicher noch immer unter dem kahlen Baum auf einer Straße aus, doch Godot kommt auch diesmal nicht. Nach Hasselberg lehrt das Stück uns für die eigene Existenz Verantwortung zu übernehmen und nicht auf Rettung oder Erlösung zu warten.</p>
<p>Der zukünftige Hausautor Paul Brodowsky wurde live aus Berlin in die Pressekonferenz via Skype geschalten. Einmal im Monat beglückt Brodowsky Interessierte mit seinen Kockkünsten im Finkenschlag in Haslach. Bei »Badisch Sushi« treffen gutes Essen, beste Unterhaltung und nette Leute aufeinander &#8211; ein Erfolskonzept. In seinem neuesten Projekt »Ich glaub schon« stellt er fest: <em>»Durch Globalisierung verändert sich auch der Blick auf unseren Glauben. Mittlerweile kommen 8% der katholischen Priester aus dem Ausland, dadurch ergeben sich Schwierigkeiten, aber auch Chancen, wie bereit wir </em><em>sind </em><em>den Glauben zu leben.«</em> Dieses Phänomen bezeichnet Brodolsky als Patchworkglaube.</p>
<p>Für den <strong>Tanz </strong>bleibt der Finkenschlag weiter bestehen und es sollen weitere Kooperationen nationaler und internationaler Natur erarbeitet werden.  Auch zwischen Tanz und Schauspiel wird es zwei Kooperationen geben, die im Kleinen Haus aufgeführt werden.</p>
<p>Das <strong>Junge Theater</strong> hat sich das Zitat »Du musst dein Ändern leben!« zum Motto gemacht. Veränderung, aber auch der Wandel und die Vielfalt der Gesellschaft stehen im Zentrum der Betrachtung. Durch das »Heim und Flucht Orchester« soll ein kleiner Moment der Utopie geschaffen werden. Junge Musiker aus der ganzen Welt werden gemeinsam musizieren und eine Geschichte erzählen zwischen Flucht und Ankunft. Die Schule der Zukunft soll mit Freiburger Lehrerinnen und Lehrer im Projekt »Superlehrer« auf der Bühne mit dem Regisseur erarbeitet werden.</p>
<p>Politik und Glaube ist der rote Faden in der Spielzeit 2012/13, die Intendantin Barbara Mundl mit folgenden Worten eröffnet:</p>
<p><em>»In unserem Spielplan 2012/13 fragen wir uns, wie unsere liberale Gesellschaft zu entschiedeneren Haltungen kommen kann, die unser Zusammenleben menschlich und möglich machen.«</em></p>
<p>&nbsp;</p>
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