• 33 Bogen und ein Teehaus // Stefanie Mrachacz // 2016 // Foto: Maurice Korbel

    33 Bogen und ein Teehaus //

    Stefanie Mrachacz //

  • 33 Bogen und ein Teehaus // Stefanie Mrachacz // 2016 // Foto: Maurice Korbel

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    Stefanie Mrachacz //

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33 Bogen und ein Teehaus

Wiederaufnahme // Eine Geschichte von Flucht und Ankunft von Mehrnousch Zaeri-Esfahani // 10+ // Werkraum

Mehrnousch wächst in den 70er Jahren in Isfahan im Iran auf. Ihre Familie feiert wie die meisten die Vertreibung des Schahs – nicht ahnend, dass der neue Machthaber sie in kürzester Zeit aller Freiheit berauben wird. Als ihr großer Bruder in Gefahr ist, in den Krieg geschickt zu werden, flieht die Familie nach Westdeutschland. Hier beginnt eine Odyssee durch viele Flüchtlingsheime, ein Auf und Ab zwischen Hoffnung und Verzweiflung, bis die Familie endlich eine neue Heimat findet.

Die Autorin Mehrnousch Zaeri-Esfahani wurde 1974 in Isfahan im Iran geboren. 1985 verließ sie mit ihrer Familie die Heimat und kam über die Türkei und die ehemalige DDR nach Heidelberg. Sie studierte in Freiburg und begann ab 2012 mit dem Schreiben. Neben ihrer Autobiografie „33 Bogen und ein Teehaus“ erschien der vielbeachtete Roman „Das Mondmädchen“.

Mitwirkende

Künstlerische Leitung Daniel Wahl, Stefanie Mrachacz, Anne Kaiser, Sahar Amini Dramaturgie Viola Hasselberg Outside Eye Michael Kaiser Mit Stefanie Mrachacz (Mit)

Pressestimmen

„Dieser Geschichte von Flucht und Ankunft genügt eine Darstellerin – so lebendig, wie Stefanie Mrachacz sie erzählt. Mal mit übersprudelndem Eifer, dann wieder ängstlich, aber nie naiv schildert sie Mehrnouschs Eintauchen in ein neues Leben.“ (Badische Zeitung, 27.10.2016) // Zur vollständigen Rezension geht es hier