Samstag, 05.03.2016 - 17:30 Uhr

21 - Erinnerungen ans Erwachsenwerden - Vernissage

Installation von Mats Staub
ZWISCHEN DEN KÜNSTEN*
Im Rahmen von FACE THE FACE

Der Schweizer Künstler Mats Staub macht Sie zum Gegenüber und platziert seine Biografie-Sammlung im Winterer-Foyer des Theater Freiburg. In seinen Videoporträts lernen Sie Menschen jeden Alters und jeder Herkunft kennen, die sich an ihr 21. Lebensjahr erinnern. Ungewöhnliche Streifzüge durch das 20. und 21. Jahrhundert, wie sie in keinem Geschichtsbuch stehen und zwangsläufig zu der Frage führen: Was hat sich in meinem 21. Lebensjahr ereignet? »21 – Erinnerungen ans Erwachsenwerden « ist eine Video-Porträt-Reihe, die der Schweizer Künstler Mats Staub von Stadt zu Stadt stets erweitert. Für Freiburg schuf er fünf neue Porträts.

In deutscher Sprache.

Vernissage am SA 5.3. um 17:30 Uhr im Winterer-Foyer. Voranmeldung erforderlich unter tanz@theater.freiburg.de

Einführungen
:
FR 11.3.16 / 18 Uhr / Winterer-Foyer
MI 16.3.16 / 18 Uhr / Winterer-Foyer

An vorstellungsfreien Tagen schließt die Ausstellung um 20 Uhr. Der Eintritt ist frei.

  Idee, Konzept, Leitung: Mats Staub / Szenografie: Monika Schori / Kamera Matthias Stickel, Benno Seidel / Ton: Andrea Brunner / Technik:  Hanno Sons / Produktionsleitung: Elisa Liepsch / Copyright Fotos: Jörg Baumann

Produktion: zwischen_produktionen / Koproduktion: Künstlerhaus Mousonturm Frankfurt, Festival Theaterformen Hannover, Museum für Kommunikation Bern, Gessnerallee Zürich, KC Grad Beograd, Kunstfest Weimar, Museum der Kulturen Basel, Wiener Festwochen, Theater Freiburg / Unterstützt von: Ernst Göhner Stiftung, Migros-Kulturprozent, Pro Helvetia Schweizer Kulturstiftung, Stadt Zürick Kultur, Kanton Zürich Fachstelle Kultur

Ein besonderer Dank an die TheaterFreunde für den Umtrunk bei der Vernissage.

 


*ZWISCHEN DEN KÜNSTEN

Wie lassen sich gesellschaftspolitische Verhältnisse in der Kunst abbilden und wie kann die Intimitä t veröffentlichter Biografien gewahrt werden? Die Tanz- und Performance-Sparte lädt drei internationale Künstler ein, deren Arbeiten im Bereich der Kunstinstallation angesiedelt sind. Ihre Erzählungen richten sich an kein kollektives Publikum, sondern an den einzelnen Zuschauer – von Angesicht zu Angesicht.

Neben diesen außergewöhnlichen Arbeiten zeigt unsere Themenreihe FACE THE FACE von Februar bis Juli 2016 weitere internationale Choreografien und Performances zum Thema: Geschichten als Geschichte