»Der Ring des Nibelungen« im Zyklus

Wegen des großen Erfolges nehmen wir Wagners Opern-Tetralogie im Jahr 2012 wieder in den Spielplan auf.
 
Der Vorverkauf für den Oster- und den Pfingst-Zyklus läuft! Die Theaterkasse ist telefonisch unter 0761 201 2853, per Fax unter 0761 201 2898 oder per Mail unter theaterkasse@theater.freiburg.de zu erreichen.
Sie können Ihre Karten auch direkt im Internet erwerben:
Oster-Zyklus online kaufen
Pfingst-Zyklus online kaufen
 
Die Karten für den Ring-Zyklus können Sie nicht zuhause ausdrucken, sich aber zuschicken lassen oder an der Theaterkasse abholen.
Unsere Theaterkasse ist Ihnen auch bei Ihrer Tischreservierung für die Pausen gerne behilflich.

Vor mehr als ausverkauftem Haus – sogar Stehplätze wurden verkauft – spielte nach dem ersten Ring-Zyklus im September 2010 auch der zweite Zyklus vom 3. bis 8. Januar 2011. Ein internationales Publikum feierte die vier Inszenierungen von Regisseur Frank Hilbrich sowie die fulminante Leistung der Sänger und des Philharmonischen Orchesters unter der Leitung von Generalmusikdirektor Fabrice Bollon.

Aufgrund des großen Erfolgs hat sich das Theater Freiburg entschieden, den Ring-Zyklus im Jahr 2012 noch zweimal aufzuführen.
Die Spieltermine des 3. Zyklus: »Das Rheingold« am Montag, 2.4., »Die Walküre« am Dienstag, 3.4., »Siegfried« am Donnerstag, 5.4. und »Götterdämmerung« am Samstag, 7.4.2012.
Der 4. Zyklus: »Das Rheingold« am Freitag, 25.5., »Die Walküre« am Samstag, 26.5., »Siegfried« am Pfingstmontag, 28.5. und »Götterdämmerung« am Mittwoch, 30.5.2012.
 
»Ganz im Süden der Republik ist ein Opernwunder zu bestaunen. Am Theater Freiburg hat man einen Ring geschmiedet, der seinesgleichen sucht. Zum 100. Geburtstag des Hauses, der in dieser Saison gefeiert wird, führt man ihn zweimal zyklisch auf. Es gab eine Wagner-Produktion zu feiern, deren szenische wie musikalische Geschlossenheit Bewunderung abnötigt. (...) Freiburg leuchtet an diesen vier Ring-Abenden: ein Geburtstags-Einstand nach Maß« Die Rhein-Neckar-Zeitung über den 1. Zyklus im September 2010
 
»Augen schließen lohnt zwischenzeitlich. Aber wirklich nur ganz, ganz kurz. Denn es geht nicht um Flucht vor der Inszenierung. Sondern, um kurzfristig vollkommen in diesen Wagner-Klang einzutauchen. Dass er 'nur' einem Stadttheater entspringt, einem Haus der Größenordnung Freiburgs, ist eine der vielen großen und kleinen Sensationen des Abends. Dass solches eben nicht selbstverständlich ist, zeigt der frenetische Applaus nach dieser Götterdämmerung-Premiere. Rund eine Viertelstunde klatschende und jubelnde Emphase – da wird der Opernalltag zum Bühnenfestspiel.« Die Badische Zeitung über die Götterdämmerung
 
»Mit der Götterdämmerung gelang eine eindrucksvolle Ensembleleistung, weit über dem erwartbaren mittleren Stadttheaterniveau. Das hat vor allem etwas damit zu tun, dass Generalmusikdirektor Fabrice Bollon, der den »Ring« nach Patrick Ringborg (Rheingold) und Gerhard Markson (Die Walküre) nun dauerhaft erobert hat, die exzellente Qualität seiner Vorgänger mühelos fortsetzte. (...) Jenseits des Grabens, auf der Bühne, ebenso erlesene Qualität. Der Freiburger »Ring« hat seine Brünhilde gefunden: in einer mit berückend innig-lyrischen Farben aufwartenden Sabine Hogrefe, die trotz bereits respektablen Walküren-Beginns am Schlussabend der Tetralogie mehr und mehr über sich hinauswuchs: keine »Hochdramatische« im klassischen Sinn, aber eine an Zwischentönen und Tiefe reiche Alternative. Noch steht sie in Bayreuth in der Warteposition – ihr Debüt dort hat sie sich längst verdient. Wie vielleicht auch in absehbarer Zeit Christian Voigt. Erst Siegmund und nun Siegfried zwo: jugendlich-kraftvoll, aber mit sinnlichen Zwischentönen, sauberer Höhe und hervorragend in der Artikulation. Hier wächst ein Tenor heran, der nicht nur das Material hat, sondern auch die stimmliche Intelligenz für dergleichen Mammutpartien.« Die Deutsche Bühne, Juli 2010
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