»Der Ring des Nibelungen« im Zyklus

Nach »Rheingold«, »Walküre« und »Siegfried« haben wir in der Spielzeit 2009/10 mit der »Götterdämmerung« Richard Wagners vierteiliges Monumentalwerk vervollständigt – ab September 2010 ist »Der Ring des Nibelungen« in der Regie von Frank Hilbrich dann auch im Zyklus zu sehen.
 
Die Zyklus-Termine:
 
Dienstag 21.9.10, 19.30 Uhr: Das Rheingold
Mittwoch 22.9.10, 17 Uhr: Die Walküre
Freitag 24.9.10, 17 Uhr: Siegfried
Sonntag 26.9.10, 15 Uhr: Götterdämmerung
 
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Profitieren Sie von unserem Rabatt beim Kauf des gesamten Zyklus - bestellen Sie Karten dafür bei unserer Theaterkasse, Tel. 0761 201 2853, Fax 0761 201 2898 oder per Mail: theaterkasse@theater.freiburg.de
 
Montag 3.1.11, 19.30 Uhr: Das Rheingold
Dienstag 4.1.11, 17 Uhr: Die Walküre
Donnerstag 6.1.11, 16 Uhr: Siegfried
Samstag 8.1.11, 16 Uhr: Götterdämmerung
 
Kaufen Sie die Karten für Einzelvorstellungen im Januar 2011 direkt online.
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»Augen schließen lohnt zwischenzeitlich. Aber wirklich nur ganz, ganz kurz. Denn es geht nicht um Flucht vor der Inszenierung. Sondern, um kurzfristig vollkommen in diesen Wagner-Klang einzutauchen. Dass er 'nur' einem Stadttheater entspringt, einem Haus der Größenordnung Freiburgs, ist eine der vielen großen und kleinen Sensationen des Abends. Dass solches eben nicht selbstverständlich ist, zeigt der frenetische Applaus nach dieser Götterdämmerung-Premiere. Rund eine Viertelstunde klatschende und jubelnde Emphase – da wird der Opernalltag zum Bühnenfestspiel.« Die Badische Zeitung über die Götterdämmerung
 
»Mit der Götterdämmerung gelang eine eindrucksvolle Ensembleleistung, weit über dem erwartbaren mittleren Stadttheaterniveau. Das hat vor allem etwas damit zu tun, dass Generalmusikdirektor Fabrice Bollon, der den »Ring« nach Patrick Ringborg (Rheingold) und Gerhard Markson (Die Walküre) nun dauerhaft erobert hat, die exzellente Qualität seiner Vorgänger mühelos fortsetzte. (...) Jenseits des Grabens, auf der Bühne, ebenso erlesene Qualität. Der Freiburger »Ring« hat seine Brünhilde gefunden: in einer mit berückend innig-lyrischen Farben aufwartenden Sabine Hogrefe, die trotz bereits respektablen Walküren-Beginns am Schlussabend der Tetralogie mehr und mehr über sich hinauswuchs: keine »Hochdramatische« im klassischen Sinn, aber eine an Zwischentönen und Tiefe reiche Alternative. Noch steht sie in Bayreuth in der Warteposition – ihr Debüt dort hat sie sich längst verdient. Wie vielleicht auch in absehbarer Zeit Christian Voigt. Erst Siegmund und nun Siegfried zwo: jugendlich-kraftvoll, aber mit sinnlichen Zwischentönen, sauberer Höhe und hervorragend in der Artikulation. Hier wächst ein Tenor heran, der nicht nur das Material hat, sondern auch die stimmliche Intelligenz für dergleichen Mammutpartien.« Die Deutsche Bühne, Juli 2010