• Hartmut Stanke //  Theater Freiburg / 2018

    Hartmut Stanke //

Hartmut Stanke liest Fontane

Unterm Birnbaum - Teil 1 // Passage 46

Jetzt hat die Krimi- und Tatortschwemme auch das Freiburger Theater erreicht. Allerdings nur akustisch, das aber auf allerhöchstem sprachlichen Niveau. Am 30. Dezember würde Theodor Fontane 200 Jahre alt werden. Hartmut Stanke hat sich in der Reihe der Gratulanten ganz vorne angestellt und liest an zwei aufeinanderfolgenden Sonntagen die Kriminovelle "Unterm Birnbaum":


Die Lesung ist auf zwei Abende verteilt.
Teil 1 findet statt am 27.01. um 20.15 Uhr, Teil 2 am 03.02. um 20.15 Uhr.


Zum Erscheinen der Buchausgabe am 14. November 1885 schrieb Ludwig Pietsch in der "Vossischen Zeitung":

"...es ist nicht nur das Unheimliche, das Grausen der Tat und das Interesse an dem ferneren Schicksal der Täter, was den Leser so gefesselt und gebannt hält, daß er das Buch nicht aus der Hand zu legen vermag, bis er zur letzten Seite gelangt ist. Die bewundernswerte Kunst des Erzählens, aber nicht zum wenigsten auch die des Verschweigens bildet wohl mehr noch die Ursache dieser Wirkung. .... Um zur vollkommenen Erkenntnis und Würdigung der Komposition dieser Erzählung zu gelangen, lese man sie sofort noch ein zweites Mal.

Jetzt hat die Krimi- und Tatortschwemme auch das Freiburger Theater erreicht. Allerdings nur akustisch, das aber auf allerhöchstem sprachlichen Niveau. Am 30. Dezember würde Theodor Fontane 200 Jahre alt werden. Hartmut Stanke hat sich in der Reihe der Gratulanten ganz vorne angestellt und liest an zwei aufeinanderfolgenden Sonntagen die Kriminovelle "Unterm Birnbaum":


Die Lesung ist auf zwei Abende verteilt.
Teil 1 findet statt am 27.01. um 20.15 Uhr, Teil 2 am 03.02. um 20.15 Uhr.


Zum Erscheinen der Buchausgabe am 14. November 1885 schrieb Ludwig Pietsch in der "Vossischen Zeitung":

"...es ist nicht nur das Unheimliche, das Grausen der Tat und das Interesse an dem ferneren Schicksal der Täter, was den Leser so gefesselt und gebannt hält, daß er das Buch nicht aus der Hand zu legen vermag, bis er zur letzten Seite gelangt ist. Die bewundernswerte Kunst des Erzählens, aber nicht zum wenigsten auch die des Verschweigens bildet wohl mehr noch die Ursache dieser Wirkung. .... Um zur