Tanzkino

  • Expanding Choreographic Practices - The Dancer as Filmmaker // November 2017

    Di, 07.11.2017 // 18.00 Uhr // Kammerbühne

    Screendance: Expanding Choreographic Practices - The Dancer as Filmmaker

  • Totentanz / Danses Macabres // November 2017

    Di, 21.11.2017 // 19.00 Uhr // Kammerbühne

    Screendance: Totentanz / Danses Macabres

  • THE BODY AS ARCHIVE // Dezember 2017

    Di, 05.12.2017 // 19:00 // Kammerbühne

    THE BODY AS ARCHIVE von Michael Maurissens

    THE BODY AS ARCHIVE ist ein Dokumentarfilm, der auf einer Recherche basiert, die die unterschiedlichen Arten betrachtet wie der Tänzerkörper als Archiv gesehen werden kann. THE BODY AS ARCHIVE erforscht die Rolle des Tänzers bei der Erhaltung kollektiven Wissens, seiner Weitergabe und Zugänglichkeit. Ausgangspunkt der filmischen Recherche von Michael Maurissens und seinem Team waren Fragen nach der Funktion des Körpers eines Tänzers: Ist sein Körper lediglich Behältnis für unterschiedliche Formen seiner Nutzung? Wie spiegeln sich soziale und kulturelle Kontexte im Tänzerkörper? Tänzer und Tänzerinnen kreieren Wissen – wie manifestiert sich dieses Wissen? In Sammlungen und Archiven? Wo sind diese Sammlungen zu finden und was wird in ihrer Nutzung untersucht? Ist es möglich, kinetisches Wissen zu verorten und die Verbindung von subjektiver Sicht und objektiver Realisierung zu verstehen?

    Mitwirkende

     

    Regie Michael Maurissens // Drehbuch Michael Maurissens und Darko Dragicevic // Regieassistent Darko Dragicevic // Kamera,Schnitt Alexander Basile // Musik-Komponist Gregor Schwellenbach // Produzent CARRÉ BLANC PRODUCTIONS //

    Beteiligt sind Prof. Dr. Maaike Bleeker //Allison Brown // Prof. Patrick Haggar // Fabrice Mazliah // Jone San Martin // Michael Schumacher// Prof. Dr. Gerald Siegmund // Prof. Wolf Singer // Dr. Ing. Michael Steinbusch // Thomas Thorausch // Ildikó Tóth und Studenten der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst, Frankfurt am Main // Institute for Cognitive Neuroscience, UCL and Institute of Philosophy, School of Advanced Study, University of London // Institut für Angewandte Theaterwissenschaft, Justus- Liebig-Universität Gießen // P.A.R.T.S. Brussels

    Gefördert von TANZFONDS ERBE – Eine Initiative der Kulturstiftung des Bundes I Film- und Medienstiftung NRW. Unterstützt durch  Deutsches Tanzarchiv Köln // Hochschule für Musik und Darstellende Kunst, Frankfurt am Main // Institute for Cognitive Neuroscience, UCL and Institute of Philosophy, School of Advanced Study, University of London // Institut für Angwandte Theaterwissenschaft, Justus- Liebig-Universität Gießen // Max-Planck-Institut für Hirnforschung, Frankfurt am Main // P.A.R.T.S. Brussels // Technische Universität, Dresden // The Forsythe Company // Zentrum für Austausch und Innovation Köln

  • Flowerbird. Butho: A Way of Life. Yoshito Ohno // Januar 2018

    Di, 09.01.2018 // 18:00 // Kammerbühne

  • Collective Filmmaking: Questions of Collaboration and Authorship in Screendance // Januar 2018

    Di, 23.01.2018 // 19:00 // Kammerbühne

  • SCREENDANCE AND DISABILITY // Februar 2018

    Di, 06.02.2018 // 19.00 Uhr // Kammerbühne

  • DIALOGE 09 - Neues Museum von Sasha Waltz // Februar 2018

    Di, 20.02.2018 // 19.00 Uhr // Kammerbühne

    Mit Gesrpäch im Anschluss des Films

    Der Film »Dialoge 09 – Neues Museum« durchwandert in 52 Minuten die Räume des Neuen Museums auf den Spuren der musikalisch-choreografischen Installation von Sasha Waltz. Im März 2009 endete der langjährige Wiederaufbau des Neuen Museums, unter der Leitung von David Chipperfield Architects, auf der Berliner Museumsinsel. Während sich das Gebäude in Transition befindet, erkunden Sasha Waltz und 70 Tänzer_innen, Musiker_innen und Sänger_innen die leerstehenden Räume. Noch vor Einzug der Exponate zurück in das restaurierte Gebäude wurde dieses mit der choreografischen Arbeit Dialog 09 neu belebt. Es ist eine nomadische außergewöhnliche temporäre „Ausstellung“, die über zehntausend Zuschauer_innen begeistert hat.

  • SCREENDANCE AND GENDER POLITICS, MÄRZ 2018

    Di, 06.03.2018 // 19.00 Uhr // Kammerbühne

    Während immer noch in der Filmindustrie ein Ungleichgewicht zwischen den Geschlechtern herrscht, ist die Rollenaufteilung bei Screen Dance ausgeglichener und es stehen viele Frauen hinter der Kamera. Für die Screendance Regisseurinnen stellt sich vielmals die Frage wie ist der weibliche Körper portraitiert und wie wird der weibliche Körper zur Landschaft für politische Gedanken und Aktionen. Welchen Rahmen bietet das Screening für diese Themen, die so unterschiedlich von Lifeperformance sind? Der Singulare Blick der Kamera, das einsetzten von close-ups und site-specific Umgebungen sind verschiedene Strategien, die beobachtet werden können.

  • State of the Art: A GLOBAL PANORAMA, MÄRZ 2018

    Di, 20.03.2018 // 19.00 Uhr // Kammerbühne

  • Screendance für Jugendliche ab 16 Jahren

    Di, 03.04.2018 // 19.00 Uhr // Kammerbühne

    Der diesmalige Screendance Abend richtet sich an Jugendliche ab 16 Jahren. Das Programm ist explizit für die Generation ausgewählt, die mit einfach zugänglicher Videotechnologie aufgewachsen ist. Die ausgesuchten Filme ermöglichen jungen Betrachter_innen einen ungewöhnlichen und aktuellen Zugang zu Video- und Tanzkunstfilmen und sie erhalten Einblick in die Diversität der Kunstform Screendance. Die Kurzfilmauswahl umfasst unterschiedliche Tanzstile wie Urban Dance, die Varietät von Zeitgenössischem Tanz und Körperkomik inmitten virtueller oder realer Umgebung. Wir freuen uns auf einen spannenden Abend mit jungem, aber natürlich auch älterem Publikum und auf eine spannende Diskussion im Anschluss an das Programm.

     

  • ROSAS DANST ROSAS

    Di, 17.04.2018 // 19.00 Uhr // Kammerbühne mit anschl. Gespräch

    ROSAS DANST ROSAS (1997)

    Filmregie:Thierrry De Mey, Choreografie: Anne Teresa De Keersmaeker

    Mit dem Stück ROSAS DANST ROSAS (1983) schafft die belgische Choreografin Anne Teresa De Keersmaeker den internationalen Durchbruch, der in die Geschichte des postmodernen Tanzes eingeht. 1997 entsteht unter der Regie von Thierry De Mey der mit dem Grand Prix International Vidéo Danse ausgezeichnete Tanzfilm unter dem selbigen Titel. Ungewöhnlich ist hier die Verknüpfung von Filmschnitt und Choreographie, die das jeweilige andere Genre stark bereichern. Vier Tänzerinnen führen detaillierte Schrittfolgen aus, fahren sich immer wieder mit der Hand über die Schulter, stützen den Ellenbogen auf das Knie auf, lassen sich fallen und fangen sich oder drehen sich gekonnt scharf herum. Das Hauptaugenmerk dieser Kreation liegt in der Wiederholung der minimalistischen sehr akkurat ausgeführten Bewegungen. Die Choreografie kreiert ihren ganz eigenen Rhythmus, der sich wie ein regelmäßiger Atemzug kontinuierlich durch das Stück zieht. Außergewöhnlich für diese Zeit, sind die alltäglichen Gesten, die in De Keersmaekers Arbeit Platz finden. Zeitgleich mit der Choreografie entstand auch die repetitive Musik von Thierry De Mey und Peter Vermeersch.

    ROSAS DANST ROSAS ist ein Stück Tanz- und Tanzfilmgeschichte, das heute immer noch viele Choreograf_innen inspiriert.

  • Screendance aus Deutschland

    Di, 08.05.2018 // 19.00 Uhr // Kammerbühne

    Mehr Informationen folgen bald.

  • SCREENDANCE IN BRASILIEN

    Di, 05.06.2018 / 19.00 Uhr / Kammerbühne

    Anschl. Gespräch mit Tanzteam

  • CAFÉ MÜLLER von Pina Bausch

    Di, 26.06.2018 / 19.00 Uhr / Kammerbühne

    Anschl. Gespräch mit Tanzteam