• NUR DAS BESTE // Trailer

  • NUR DAS BESTE // Martin Hohner / Elisabeth Kopp / Tim Al-Windawe / Iris Becher // 2020 // Laura Nickel

    NUR DAS BESTE //

    Martin Hohner / Elisabeth Kopp / Tim Al-Windawe / Iris Becher //

  • NUR DAS BESTE // Iris Becher / Martin Hohner / Henry Meyer / Elisabeth Kopp // 2020 // Laura Nickel

    NUR DAS BESTE //

    Iris Becher / Martin Hohner / Henry Meyer / Elisabeth Kopp //

  • NUR DAS BESTE // Martin Hohner / Im Hintergrund: Moritz Peschke und Holger Kunkel // 2020 // Laura Nickel

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    Martin Hohner / Im Hintergrund: Moritz Peschke und Holger Kunkel //

  • NUR DAS BESTE // Holger Kunkel / Moritz Peschke // 2020 // Laura Nickel

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    Holger Kunkel / Moritz Peschke //

  • NUR DAS BESTE // Elisabeth Kopp / Holger Kunkel / Iris Becher // 2020 // Laura Nickel

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    Elisabeth Kopp / Holger Kunkel / Iris Becher //

  • NUR DAS BESTE // Iris Becher / Martin Hohner / Elisabeth Kopp / Henry Meyer // 2020 // Laura Nickel

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    Iris Becher / Martin Hohner / Elisabeth Kopp / Henry Meyer //

  • NUR DAS BESTE // Henry Meyer / Martin Hohner // 2020 // Laura Nickel

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    Henry Meyer / Martin Hohner //

  • NUR DAS BESTE // Tim Al-Windawe / Elisabeth Kopp / Iris Becher // 2020 // Laura Nickel

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    Tim Al-Windawe / Elisabeth Kopp / Iris Becher //

  • NUR DAS BESTE // Henry Meyer / Elisabeth Kopp / Iris Becher / Martin Hohner // 2020 // Laura Nickel

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    Henry Meyer / Elisabeth Kopp / Iris Becher / Martin Hohner //

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    Iris Becher / Martin Hohner / Elisabeth Kopp / Henry Meyer //

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Nur das Beste

Uraufführung // Diese Veranstaltung muss aufgrund der städtischen Verordnung zum Corona-Virus leider entfallen. // Kleines Haus

Aus aktuellem Anlass finden Sie HIER das Hygienekonzept des Theater Freiburg.

Ludi ist verzweifelt: Weil er seine Miete nicht rechtzeitig zahlen konnte, wurde ihm fristlos gekündigt. Aber als freier Karikaturist bei einer Zeitung wartet er leider ständig auf sein Honorar. Lebensgefährtin Sanne ist trotzdem wütend, denn die Lage scheint aussichtslos. Ein Auszug und Umzug mitten im Schuljahr von Töchterchen Lou? Bei dem Wohnungsnotstand und den horrenden Mietpreisen? Auch die Miete für den Kiosk von Ludis Kumpel Murat wurde deutlich erhöht. Und woher nehmen, wenn nicht stehlen? Murat und Ludi brechen ins Büro der Wohnungsverwaltung ein und lassen die entscheidenden Papiere verschwinden. Währenddessen kommt Sanne über die „sozialen Kontakte“ ihrer Freunde Larissa und Stéfan an eine Wohnung in einem schicken Viertel. Der Einzug ins Eigentum von Ehepaar Weiss ist allerdings an einige Bedingungen geknüpft. Drei Paare mit unterschiedlichen Beziehungskonflikten, finanziellen Möglichkeiten und Startvoraussetzungen wollen alle „nur das Beste“ …

Dirk Laucke, einer der wichtigsten deutschsprachigen Gegenwartsautoren, der u. a. mit dem Kleist Förderpreis ausgezeichnet und zu den Mülheimer Theatertagen eingeladen wurde, widmet sich in seinen Werken fast ausnahmslos Figuren mit Existenznöten in unserer sogenannten Wohlstandsgesellschaft: Es sind die Außenseiter, Einkommensschwachen, Kleinkriminellen und Identitätssuchenden, die ihn interessieren. Regisseur Bastian Kabuth bringt die Uraufführung der hochaktuellen, satirischen Alltagsgeschichte um Wohnungsnot, Kindererziehung und unterschiedliche Lebensentwürfe auf die Bühne des Kleinen Hauses

Aus aktuellem Anlass finden Sie HIER das Hygienekonzept des Theater Freiburg.

Ludi ist verzweifelt: Weil er seine Miete nicht rechtzeitig zahlen konnte, wurde ihm fristlos gekündigt. Aber als freier Karikaturist bei einer Zeitung wartet er leider ständig auf sein Honorar. Lebensgefährtin Sanne ist trotzdem wütend, denn die Lage scheint aussichtslos. Ein Auszug und Umzug mitten im Schuljahr von Töchterchen Lou? Bei dem Wohnungsnotstand und den horrenden Mietpreisen? Auch die Miete für den Kiosk von Ludis Kumpel Murat wurde deutlich erhöht. Und woher nehmen, wenn nicht stehlen? Murat und Ludi brechen ins Büro der Wohnungsverwaltung ein und lassen die entscheidenden Papiere verschwinden. Währenddessen kommt Sanne über die „sozialen Kontakte“ ihrer Freunde Larissa und Stéfan an eine Wohnung in einem schicken Viertel. Der Einzug ins Eigentum von Ehepaar Weiss ist allerdings an einige Bedingungen

Abendbesetzung

Bühne Manuela Freigang Kostüme Charlotte Morache Dramaturgie Rüdiger Bering Mit Tim Al-Windawe (Stéfan), Martin Hohner (Ludi), Elisabeth Kopp (Sanne), Holger Kunkel (Jan), Henry Meyer (Murat), Moritz Peschke (Isi), Iris Becher (Larissa)

English

Housing shortage, horrendous rentals and gentrification – and in the thick of it are Ludi and Sanne holding in their hands a termination without notice. Luckily enough they have friends: Larissa and Stéfan assist with finding a new apartment at Mr. and Mrs. Weiss. They have attached several conditions though before Ludi and Sanne can move in: Three couples with different preconditions who “only want the best”.

Pressestimmen

Überhaupt kommt das ganze Stück sehr filmisch rüber. Leicht klischeehafte, aber ausreichend realistisch-unterhaltsame Dialogszenen werden in harten Schnitten durch Video und Sound ins Episodische montiert. Dabei kosten die Videos (Bastian Kabuth) den Spaß an der Übertreibung sehr unterhaltsam aus. Etwa wenn der opernliebende Internisten-Makler von der Dusche bis zum Luxusgefährt filmisch eingeführt wird, bevor er leibhaftig auf der Bühne erscheint. Dazu ein Klaus-Nono-artiger Opernpop. Und damit wären wir beim größten Bonbon dieses Theaterabends: dem Soundtrack. So oft passiert es nicht, dass man nach einem Schauspiel am liebsten sofort die Playlist mit nach Hause nehmen möchte. Hier ist das so. Man hört dieser Inszenierung einfach gern zu. Das liegt natürlich nicht nur an der Auswahl der Songs, sondern auch an der Musikalität von Lauckes Sprache und deren Umsetzung durch das Ensemble. Aber trotzdem, wie da Sandmännchenpop, aufjaulende 70er-Elektrogitarre oder After Laughter reinreggaed, macht Spaß. (Jürgen Reuß, nachtkritik.de, 05.07.2020) [Zur vollständigen Rezension geht es hierwww.nachtkritik.de/index.php?o...