• Die Krone an meiner Wand // Ensemble // 2017 // Foto: Britt Schilling

    Die Krone an meiner Wand //

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  • Die Krone an meiner Wand // Ensemble // 2017 // Foto: Britt Schilling

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  • Die Krone an meiner Wand // Ensemble // 2017 // Foto: Britt Schilling

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  • Die Krone an meiner Wand // Ensemble // 2017 // Foto: Britt Schilling

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  • Die Krone an meiner Wand // Ensemble // 2017 // Foto: Britt Schilling

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  • Die Krone an meiner Wand // Ensemble // 2017 // Foto: Britt Schilling

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  • Die Krone an meiner Wand //  2017 // Illustration: Michael Genter

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Die Krone an meiner Wand

Tanz- und Theaterprojekt – Frauen von 17 bis 74 mit und ohne Krebs // Premiere 15.12.2017 // Werkraum

Nach der Diagnose Krebs ist nichts mehr, wie es war. Das soziale Netzwerk ist häufig überfordert, der Mikrokosmos Krankenhaus wird zum Alltag, der Kontakt zu gesunden Freunden und Bekannten reißt oft ab, das Vertrauen in den eigenen Körper ist erschüttert, die Krankheit wird zum Stigma. In diesem Tanz- und Theaterprojekt erarbeiten Frauen zwischen 17 und 74 Jahren, Betroffene und Nicht-Betroffene, einen Abend über das Tabuthema: über den Alltag mit der Krankheit, über ihre Ängste, Visionen, Hoffnungen, Träume – und vor allen Dingen über das Leben.

Gary Joplin realisiert seit vielen Jahren Projekte für das Junge Theater. Im Werkraum entstanden unter seiner künstlerischen Leitung die Tanzproduktionen SCHWITZKASTEN, SOUND BITES und AKIMBO, an denen junge Menschen mit und ohne Behinderung beteiligt waren. 2014 erarbeitete er gemeinsam mit Jugendlichen und Mitgliedern der Seniorentheatergruppe „die methusalems“ das vielbeachtete Mehrgenerationen-Stück BACKWARDS DREAMING. Die Tänzerin und Choreografin Monica Gillette hat sich u. a. im Rahmen der Langzeitprojekte BRAIN DANCE und STÖRUNG/ הערפה am Theater Freiburg intensiv mit Bewegung und Bewegungsstörung bei Menschen mit Parkinson befasst. Michael Kaiser begleitet nach KENNWORT HOFFNUNG, STATION LEBEN und DIE SACHE MIT DEM LEBEN zum vierten Mal eine Werkraum-Produktion, die sich mit dem Themenfeld Leben und Endlichkeit auseinandersetzt. Bei diesen drei Stücken stand jeweils die Sicht von Kindern und Jugendlichen im Fokus. DIE KRONE AN MEINER WAND knüpft an diese Tradition an, befragt dieses Mal jedoch Frauen, die sich an unterschiedlichen Stationen ihres Lebens befinden, zu ihren Erlebnissen und zu ihren unterschiedlichen Perspektiven auf diese Themen.

Bitte beachten Sie, dass bei dieser Veranstaltung kein Nacheinlass möglich ist.

Nach der Diagnose Krebs ist nichts mehr, wie es war. Das soziale Netzwerk ist häufig überfordert, der Mikrokosmos Krankenhaus wird zum Alltag, der Kontakt zu gesunden Freunden und Bekannten reißt oft ab, das Vertrauen in den eigenen Körper ist erschüttert, die Krankheit wird zum Stigma. In diesem Tanz- und Theaterprojekt erarbeiten Frauen zwischen 17 und 74 Jahren, Betroffene und Nicht-Betroffene, einen Abend über das Tabuthema: über den Alltag mit der Krankheit, über ihre Ängste, Visionen, Hoffnungen, Träume – und vor allen Dingen über das Leben.

Gary Joplin realisiert seit vielen Jahren Projekte für das Junge Theater. Im Werkraum entstanden unter seiner künstlerischen Leitung die Tanzproduktionen SCHWITZKASTEN, SOUND BITES und AKIMBO, an denen junge Menschen mit und ohne Behinderung beteiligt waren. 2014 erarbeitete er gemeinsam mit Jugendlichen und Mitgliedern der Seniorentheatergruppe „die methusalems“ das vielbeachtete Mehrgenerationen-Stück BACKWARDS DREAMING. Die Tänzerin und Choreografin

Mitwirkende

Künstlerische Leitung Michael Kaiser, Monica Gillette, Gary Joplin Bühne und Kostüme Nina Hofmann Tanztherapeutische Begleitung Elana Mannheim Video Benedikt Grubel

English

After a cancer diagnosis, nothing is the same anymore. This multi-generational project brings the views and lives of affected and non-affected people between 17 and 74 on stage.

Eine Kooperation mit der Frauenselbsthilfe nach Krebs e. V., Gruppe Freiburg und der Gesellschaft zur Förderung von Wissenschaft, Forschung und Therapie auf dem Gebiet der Krebsmedizin e. V.