• Grenzland // Simon Winiger // Anton Bauer //  2019 // Foto: Britt Schilling

    Grenzland // Simon Winiger // Anton Bauer //

  • Grenzland // Ensemble //  2019 // Foto: Britt Schilling

    Grenzland // Ensemble //

  • Grenzland // Franz Schwörer // Sora Sam // Tamino Köhne // Simon Winiger // Peter Brill // 2019 // Foto: Britt Schilling

    Grenzland //

    Franz Schwörer // Sora Sam // Tamino Köhne // Simon Winiger // Peter Brill //

  • Grenzland //  Ensemble // 2019 // Foto: Britt Schilling

    Grenzland //

    Ensemble //

  • Grenzland // Anton Bauer // Sora Sam // Tamino Köhne // Carsten Witte // Norman Marko // 2019 // Foto: Britt Schilling

    Grenzland //

    Anton Bauer // Sora Sam // Tamino Köhne // Carsten Witte // Norman Marko //

  • Grenzland // Marcus Weiland // Ensemble //  2019 // Foto: Britt Schilling

    Grenzland // Marcus Weiland // Ensemble //

  • Grenzland // Ensemble //  2019 // Foto: Britt Schilling

    Grenzland // Ensemble //

  • Grenzland // Balduin Bollin // 2019 // Foto: Britt Schilling

    Grenzland //

    Balduin Bollin //

  • Grenzland // Ensemble // 2019 // Foto: Britt Schilling

    Grenzland //

    Ensemble //

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Grenzland

Tanz- und Theaterprojekt – Männer mit und ohne Krebs // Premiere 01.06.2019 // Werkraum

Im Titel seines Sachbuch-Bestsellers von 2010 bezeichnet Siddhartha Mukherjee den Krebs als „König aller Krankheiten“. Und DER SPIEGEL konstatierte kürzlich, dass jede_r Zweite im Laufe seines Lebens daran erkranken würde. Betroffen sein werden nahezu alle von uns, früher oder später. Denn auch eine Erkrankung im Umfeld stellt ein einschneidendes Ereignis dar. Krebs ist ein Thema, das wir an den Rand drängen, in der Hoffnung, dass es noch dauert, bis es uns betrifft – auf die eine oder andere Weise.

In dieser Produktion erforscht eine Gruppe Männer unterschiedlichen Alters das Grenzland zwischen Gesundheit und Krankheit, zwischen Bangen und Hoffen, zwischen Alltag und Ausnahmesituation. Ab Oktober 2019 zeigen wir GRENZLAND im Wechsel mit DIE KRONE AN MEINER WAND, der Vorgängerproduktion von und mit Frauen mit und ohne Krebs.

Gary Joplin realisiert seit vielen Jahren Projekte für das Junge Theater. Im Werkraum entstanden unter seiner künstlerischen Leitung die Tanzproduktionen SCHWITZKASTEN, SOUND BITES und AKIMBO, an denen junge Menschen mit und ohne Behinderung beteiligt waren. 2014 erarbeitete er gemeinsam mit Jugendlichen und Mitgliedern der Seniorentheatergruppe „die methusalems“ das vielbeachtete Mehrgenerationen-Stück BACKWARDS DREAMING.
Die Tänzerin und Choreografin Monica Gillette hat sich u. a. im Rahmen der Langzeitprojekte BRAIN DANCE und STÖRUNG / הערפה am Theater Freiburg intensiv mit Bewegung und Bewegungsstörung bei Menschen mit Parkinson befasst.

Im Titel seines Sachbuch-Bestsellers von 2010 bezeichnet Siddhartha Mukherjee den Krebs als „König aller Krankheiten“. Und DER SPIEGEL konstatierte kürzlich, dass jede_r Zweite im Laufe seines Lebens daran erkranken würde. Betroffen sein werden nahezu alle von uns, früher oder später. Denn auch eine Erkrankung im Umfeld stellt ein einschneidendes Ereignis dar. Krebs ist ein Thema, das wir an den Rand drängen, in der Hoffnung, dass es noch dauert, bis es uns betrifft – auf die eine oder andere Weise.

In dieser Produktion erforscht eine Gruppe Männer unterschiedlichen Alters das Grenzland zwischen Gesundheit und Krankheit, zwischen Bangen und Hoffen, zwischen Alltag und Ausnahmesituation. Ab Oktober 2019 zeigen wir GRENZLAND im Wechsel mit DIE KRONE AN MEINER WAND, der Vorgängerproduktion von und mit Frauen mit und ohne Krebs.

Gary Joplin realisiert seit vielen Jahren Projekte für das Junge Theater. Im Werkraum entstanden unter seiner künstlerischen Leitung die Tanzproduktionen SCHWITZKASTEN

Abendbesetzung

Künstlerische Leitung Monica Gillette, Gary Joplin, Michael Kaiser, Eva-Maria Steinel Bühne und Kostüme Nina Hofmann Musik Sora Sam Mit Horst Baier-Weigl, Anton Bauer, Balduin Bollin, Peter Brill, Alfred Czapek, Christian Erhard, Geha Haas, Artur Hornung, Tamino Köhne, Norman Marko, Wolfgang Mießmer, Helmut Ritter, Sora Sam, Thomas Schneider, Franz Schwörer, Marcus Weiland, Simon Winiger, Carsten Witte

English

In the sequel to the noteworthy dance piece DIE KRONE AN MEINER WAND (THE CROWN ON MY WALL), a group of men of different ages, some diagnosed with cancer and others not, research the border between hope and anxiety, between daily routine and exceptional circumstances.

Pressestimmen

„Dieser Widerstand, das Ringen um Stolz und Autonomie im Spannungsfeld von gängigen Männlichkeitsbildern und der Grenzerfahrung von Leid und Ohnmacht ist dann auch das große Thema dieses Abends: Wie sich öffnen, Unterstützung und Mitgefühl annehmen und spenden, vor allem sich zärtlich und heilsam berühren fern sexueller Ambitionen?“
(Marion Klötzer, Badische Zeitung, 06.06.2019)
Zur vollständigen Rezension geht es hier

Kooperation mit der Fördergesellschaft Forschung Tumorbiologie e. V. und Jung und Krebs e. V. // Weitere Informationen zur Fördergesellschaft unter: www.foerderer-tumorbiologie.de