Konzerthaus

6. Sinfoniekonzert

Mit Werken von Germaine Tailleferre, Richard Strauss, Lili Boulanger, Claude Debussy

Germaine Tailleferre: LE MARCHAND D’OISEAUX, Ballettmusik
Richard Strauss: Konzert für Oboe und kleines Orchester in D-Dur, TrV 292
Lili Boulanger: D'UN SOIR TRISTE
Claude Debussy: LA MER. Drei symphonische Skizzen für Orchester

„Die Musik ist eine geheimnisvolle Mathematik, deren Elemente Teil des Unendlichen sind. Sie bestimmen die Bewegungen des Wassers, das spielerische Auf und Ab der wechselnden Winde.“ (Claude Debussy)

Spüren Sie das Salz auf der Zunge? Niemand hat das Meer eindrücklicher musikalisch heraufbeschworen als Claude Debussy.

Solist: Andreas Hölz (Oboe)
Dirigent: Gerhard Markson

Germaine Tailleferre war Mitglied der berühmten Komponistengruppe LE GROUPE DES SIX, die sich in den 1920er Jahren auf die Suche nach einer antiromantischen, spezifisch französischen Musik begab. Ihr einaktiges Ballett LE MARCHAND D’OISEAUX mit der Geschichte zweier unterschiedlicher Schwestern, hochmütig die eine, bescheiden die andere, schrieb sie für die experimentierfreudigen, innovativen Pariser Ballets Suédois.

Eines der wichtigsten Werke für Oboe und Orchester entstand als „Handgelenksübung“. Richard Strauss schrieb sein Oboenkonzert im Sommer 1945, „um die Langeweile müßiger Stunden zu vertreiben, da man nicht den ganzen Tag Skat spielen kann“. In diesem kammermusikalisch gehaltenen Werk blickt Strauss zurück auf sein Leben. Heiter und gelassen – und gleichzeitig eine der größten Herausforderungen für die scheinbar unendlich singende Solooboe.

D'UN SOIR TRISTE (von einem traurigen Abend) ist eine der beiden Kompositionen, die Lili Boulanger kurz vor ihrem viel zu frühen Tod schrieb. Es ist ein impressionistisches Stück voll Farbigkeit und Vielfalt und lässt den nahen Abschied der französischen Komponistin von der Welt bereits ahnen. Wäre es nach seinem Vater gegangen, wäre Claude Debussy kein Komponist, sondern Matrose geworden.

In LA MER fasst er seine besondere Beziehung zum Meer und seine Erinnerungen daran in farbige, subtile Orchestermusik. „... dies ist die schönste Entwicklungslehre, festgehalten in jenem Buch, das die Musiker viel zu selten lesen, im Buch der Natur.“ (Claude Debussy)

Germaine Tailleferre: LE MARCHAND D’OISEAUX, Ballettmusik
Richard Strauss: Konzert für Oboe und kleines Orchester in D-Dur, TrV 292
Lili Boulanger: D'UN SOIR TRISTE
Claude Debussy: LA MER. Drei symphonische Skizzen für Orchester

„Die Musik ist eine geheimnisvolle Mathematik, deren Elemente Teil des Unendlichen sind. Sie bestimmen die Bewegungen des Wassers, das spielerische Auf und Ab der wechselnden Winde.“ (Claude Debussy)

Spüren Sie das Salz auf der Zunge? Niemand hat das Meer eindrücklicher musikalisch heraufbeschworen als Claude Debussy.

Solist: Andreas Hölz (Oboe)
Dirigent: Gerhard Markson

Germaine Tailleferre war Mitglied der berühmten Komponistengruppe LE GROUPE DES SIX, die sich in den 1920er Jahren auf die Suche nach einer antiromantischen, spezifisch französischen Musik begab. Ihr einaktiges Ballett LE MARCHAND D’OISEAUX mit der Geschichte zweier unterschiedlicher Schwestern, hochmütig die eine, bescheiden die andere, schrieb sie für die experimentierfreudigen, innovativen ...

Konzert

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